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Asudes Reise durch Lateinamerika

 In Erfahrungsberichte

„Die Menschen in Lateinamerika sind einzigartig! Sowohl von ihrer Denkweise als auch von ihrer Lebensart. Jede Kultur hat ihre Besonderheiten, aber die Herzlichkeit verbindet alle.“

„Mein schönster Moment war der, als ich merkte, dass man an seinem Einsatzort ein neues Zuhause gefunden habe. Als ich die Straße meines kleinen Dorfes entlang lief, einen Freund nach dem anderen traf und mir von sämtlichen vorbei düsenden Motorrädern zugerufen wurde. Unvergesslich!
„Mein schönster Moment war der, als ich merkte, dass man an seinem Einsatzort ein neues Zuhause gefunden habe. Als ich die Straße meines kleinen Dorfes entlang lief, einen Freund nach dem anderen traf und mir von sämtlichen vorbei düsenden Motorrädern zugerufen wurde. Unvergesslich!

Asude ist mit unserer Organisation für vier Monate nach Lateinamerika gereist und hat dort eine unvergessliche Zeit erlebt und viele prägende Erfahrungen gesammelt. Sie arbeitete in unseren Hostels in Mexiko und Guatemala und hat in unserem Kinderhilfsprojekt in Kolumbien mitgeholfen. In diesem Bericht teilt Asude ihre Eindrücke und gibt außerdem wertvolle Tipps, für zukünftige Reisende.

Asudes Programme:

„Mein schönster Moment war der, als ich merkte, dass man an seinem Einsatzort ein neues Zuhause gefunden habe. Als ich die Straße meines kleinen Dorfes entlang lief, einen Freund nach dem anderen traf und mir von sämtlichen vorbei düsenden Motorrädern zugerufen wurde. Unvergesslich!

MEINE VORBEREITUNG

Bereits vor der Pandemie habe ich meine Reise mit WanderWorld geplant und nur darauf gewartet, dass sich die Lage entspannt und es endlich losgehen kann. Im Januar 2021 sollte es dann endlich so weit sein.

Die Vorbereitungszeit lief für mich sehr entspannt ab. Ich habe mich ehrlich gesagt wenig vorbereitet, da ich mich durch WanderWorld Travel gut betreut gefühlt habe. Außerdem wollte ich mich von dem, was dort auf mich zukommen würde, überraschen lassen und nicht alles im Detail planen. Allerdings kam die Aufregung dann langsam während dem Packen und zugleich natürlich auch die Vorfreude. Anhand der Vorbereitungslisten konnte ich mich orientieren, was ich an Gepäck mitnehmen sollte und konnte dann auch entspannt in den Flieger steigen.

MEINE ERSTEN TAGE

Die ersten Tage nach meiner Ankunft in Costa Rica waren sehr aufregend, da alles neu war und es sehr viel zu sehen gab. Am Flughafen in San José angekommen, wurden meine Mitreisenden und ich direkt abgeholt und zu unserem Hostel gebracht, in dem wir gemeinsam die ersten zwei Tage verbracht haben. Am Tag darauf wurden wir sehr herzlich von unserer Ansprechpartnerin Lisa empfangen, die uns in San José rumgeführt und die schönsten Ecken der Stadt gezeigt hat. Die Straßen waren bunt, die Menschen super herzlich und das Essen vielfältig und außergewöhnlich. Gemeinsam sind wir in einem Restaurant typisch costa-ricanisch Essen gegangen und haben ein sehr leckeres Gericht mit Reis und Bohnen gegessen. Dazu gab es noch etwas Musik und eine nette Bedienung. Wir haben uns unfassbar wohl gefühlt!

Nach einigen Tagen sind wir dann an unsere jeweiligen Projektorte weitergereist und in die Arbeit gestartet.

EIN GANZ NORMALER TAG IM PROJEKT

Mein erstes Hostel lag auf einer wunderschönen Karibikinsel in Mexiko. Ich war im Bereich Entertainment eingeteilt und für die Aktivitäten der Gäste zuständig. Mein Tagesablauf war sehr entspannt und jeder Tag war unterschiedlich. Meine Aufgaben bestanden zum Beispiel darin, Ausflüge mit dem Fahrrad an die verschiedenen Strände für die Gäste des Hostels zu organisieren und sie dabei zu begleiten. Am Abend hielt ich dann zum Beispiel „Cocktail-Classes“ oder half bei den Pool Partys. Bei allen Aufgaben konnte ich sehr viele Menschen aus verschiedenen Ländern der Erde kennenlernen und schnell neue Freundschaften schließen. Einen Skill den ich während meiner Zeit in Mexiko erlernt habe ist es, Leute aus den verschiedensten Kulturen zusammenzubringen. Es fordert eine Menge Selbstbewusstsein, auf Leute zuzugehen und diese einzubeziehen, aber mit der Zeit wurde ich darin immer besser. Ich hatte eine Ansprechpartnerin, die uns erklärt hat, wie man Leute motiviert und welche Spiele gut funktionieren, um eine Gruppe zusammenzubringen. Eine Sache die mir besonders gut gefallen hat, war die Drehscheibe. Das war quasi ein Glücksrad, an dem die Gäste drehen konnten und dann standen auf den einzelnen Feldern verschiedene Aufgaben oder Challenges, die man ausführen sollte. Dadurch lockert man die Stimmung und die Leute lernen sich gegenseitig besser kennen. Eine Aufgabe war es zum Beispiel, zu einem Mitarbeiter des Hostels zu gehen und diesem einen Kuss auf die Backe zu geben. Abends haben wir zum Beispiel auch Bierpong Meisterschaften veranstaltet, bei denen die Gäste sich Freigetränke erspielen konnten.

Mein zweites Hostel lag in der kleinen Kolonialstadt Antigua in Guatemala. Hier arbeitete ich tagsüber meistens an der Bar des Hostels. Ich lernte wie man die verschiedensten Cocktails zubereitet und auch hier hatte ich die Möglichkeit stets neue Menschen kennenzulernen. Mein Tag begann meistens damit, dass ich die Bar aufgebaut und hergerichtet habe und dann die Gästen zum Teil auch an den Tischen bedient habe. Zu Beginn lernte ich erstmal einfache Getränke und Cocktails und mir wurde gezeigt, wie man einen Gin Tonic oder Cuba Libre richtig zubereitet. Nach einer Weile habe ich dann auch speziellere Sachen gelernt, wie zum Beispiel einen „Michelada“. Das ist ein zunächst etwas seltsam scheinendes Mischgetränk aus Tomatensaft und mexikanischem Bier. Besonders oft habe ich „Cimarronas“ zubereitet. Dies ist eines der bekanntesten Getränke in Guatemala und wurde sehr häufig getrunken. Dafür macht man zunächst etwas Limette an den Glasrand und tunkt diesen dann in Salz. Für das Getränk füllt man Salz, Limettensaft, Eis und Soda in das Glas. Dann kommt noch ein Strohhalm rein und eine Limette als Deko – fertig! Super lecker und recht einfach in der Zubereitung. Besonders gut hat mir bei dieser Arbeit gefallen, dass ich immer mit Gästen in Kontakt war und Menschen um mich hatte. Außerdem durfte man sehr schnell frei arbeiten und hat viel Verantwortung übertragen bekommen.

In meinem Freiwilligenprojekt auf einer Insel vor Cartagena in Kolumbien haben die Arbeitszeiten stark variiert, da wir jeden Tag andere Projekte hatten. In dem Youth Development Projekt wird Kindern und Jugendlichen der Zugang zu Bildung ermöglicht und verschiedene Workshops angeboten. Meistens habe ich circa zwei Stunden beim Sprachunterricht oder Der Hausaufgabenhilfe unterstützt und danach dann mit den Kindern gespielt oder gebastelt. An einem Tag haben wir zum Beispiel ein Beach Clean-Up für die etwas älteren Kinder veranstaltet. Müllentsorgung ist auf Tierra Bomba ein großes Problem, deshalb ist es wichtig, dass die Kinder und Jugendlichen möglichst viel darüber lernen. Ganz in der Früh haben wir alles vorbereitet und Müllsäcke, kühle Getränke und Essen an den Hafen gebracht. Gegen 7 Uhr morgens, haben alle Kinder dann Handschuhe und Müllsäcke bekommen und wir haben gemeinsam den Strand sauber gemacht. Bereits beim Sammeln haben wir darauf geachtet, dass der Müll getrennt wird. Flaschen wurden zum Beispiel gesammelt und dann für den Bau einer Hütte wiederverwendet. So lernen die Kinder und Jugendlichen über „Upcycling“. Flaschendeckel wurden ebenfalls aufgehoben und konnten dann später von den jüngeren Kindern zum Basteln verwendet werden. Durch die Aktion versucht man den Kindern und Jugendlichen beizubringen, wie wichtig es ist, dass man nicht zu viel konsumiert und den Müll recycelt und vor allem trennt und richtig entsorgt. Nach der Arbeit haben wir meist mit den anderen Volunteers – die zum Teil Locals aus Bogota waren – gemeinsam gekocht und viel erzählt. Es war eine tolle Gemeinschaft und es gab immer was zu lachen. Besonders schön fand ich auch die Tage, an denen Frauen aus anderen Städten zu uns ins Projekt kamen und in der „Frauenklasse“ Vorträge hielten. Dabei ging es meist darum, den Mädchen etwas über ihren Körper beizubringen. Einmal sollten die Kinder ihren Körper selbst zeichnen und danach darüber sprechen, was ihnen besonders gut an einem selbst gefällt. Außerdem durfte jeder den Anderen Komplimente machen. Für die Mädchen dort ist es oftmals schwierig über ihre eigenen Gefühle zu sprechen und erst hier wurde mir bewusst, wie extrem der Unterschied zu Deutschland ist. Die Möglichkeiten die für uns völlig normal sind, gibt es zum Teil in Kolumbien gar nicht und wenn doch, dann sind sich viele Kinder dort nicht darüber bewusst. Das Youth Development Projekt leistet tolle Arbeit, um den Kindern eine Zukunft bieten zu können.

MEINE FREIZEIT

In meiner Freizeit war ich sehr oft am Strand oder mit Freunden unterwegs und habe mir die Städte angeschaut. Die ausgezeichneten Lagen der Projektorte ermöglichen ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. An meinen freien Tagen habe ich dann auch den ein oder anderen Tagesausflug zu weiter entfernten Orten unternommen, um noch mehr zu entdecken, was zur Abwechslung sehr schön war.

In Kolumbien habe ich in meiner Reisezeit an einem Tag mit einer Freundin einen Ausflug nach San Gil gemacht, von wo aus wir mit einem Mini-Bus zu dem Ausgangspunkt für den höchsten Bungy Sprung in Südamerika gebracht wurden. Ganze 140 Meter springt man von dort in die Tiefe – Nervenkitzel pur! Die Location ist außerdem auch ohne den Bungy Sprung schon atemberaubend. Man befindet sich auf einem hohen Punkt zwischen zwei Bergen und im Tal fließt ein kleiner Bach und man schaut auf den kleinen Ort Barichara. Nach der ganzen Action sind wir dann noch in das kleine Dorf gefahren, was eine gewisse Ähnlichkeit zu Antigua hat und super viel Charme hat. Dort waren wir noch in einem lokalen Restaurant Essen. Der perfekte Abschluss für diesen Tag.

In Mexiko befand sich mein Projekt auf der kleinen Insel Holbox, welche unglaublich viele schöne Strände hat. An einem freien Tag bin ich mit einigen Freunden aus dem Hostel mit den Fahrrädern zum Strand „Punta Cocos“ gefahren. Allein die Fahrt war ein wahres Erlebnis, da es auf Holbox keine richtigen Straßen gibt und es kurz zuvor starken Regen gab, mussten wir durch super viele Pfützen durch. Nach etwa 20 Minuten sind wir am Strand angekommen und haben erstmal entspannt und das glasklare Wasser genossen. Den Tag haben wir mit unzähligen Spielen verbracht. Eines davon hieß „Plomita“ und ähnelt dem bei uns in Deutschland bekannten Twister. Mit einem Stock wird ein großer Kreis gezeichnet und man stellt sich Rücken an Rücken in der Mitte auf. Die erste Person darf dann mit dem Stock in der Hand einen großen Schritt gehen und den Stock neu platzieren. Dann wird ein Name eines anderen Mitspielenden gesagt, welcher den Stock mit einer Hand greifen muss und dann den selben Prozess wiederholt. Wir haben sehr viel gelacht bei dem Spiel und hatten einen tollen Tag. Besonders amüsant ist auch ein bestimmter Local, der, mit einer Kiste vor seinem Bauch, jeden Tag am Punta Cocos rumläuft und Empanadas in den verschiedensten Ausführungen verkauft. Er gehört einfach zu dem Strand dazu und vermittelt ein herzliches Gefühl. Abends haben wir noch den Sonnenuntergang genossen, bevor wir mit den Rädern zurück ins Hostel gefahren sind. Diesen Strand haben wir sehr häufig auch mit Gästen des Hostels besucht.

In Guatemala gab es einen wunderschönen Aussichtspunkt ganz in der Nähe von meinem Hostel. Dort sind wir oft mit den Gästen aus dem Hostel hingelaufen. Man geht circa 10 Minuten zu einem kleinen Berg und dann nochmal 10 Minuten den Berg hoch. Von dort hat man dann einen wunderschönen Ausblick über ganz Antigua. Man sieht über die Stadt und kann in der Umgebung die ganzen Vulkane bestaunen. Besonders gerne bin ich hier für den Sonnenuntergang rauf gegangen. Das hatte immer eine ganz besondere Stimmung. Danach waren wir einmal in einem Restaurant in Antigua essen. Die Restaurants dort sind oft sehr unscheinbar und man weiß gar nicht genau was einen erwartet. In dem einen lokalen Restaurant gibt es zum Beispiel in jeder Ecke andere Gerichte aus den verschiedensten Ländern Lateinamerikas. In der Mitte befindet sich außerdem ein kleiner Brunnen, der eine super schöne Atmosphäre verleiht. Man setzt sich dann einfach in einen Bereich des Restaurants und kann dann ein Gericht auswählen. Ich habe dort Fleisch mit einer ganz besonderen Soße und Gemüse dazu gegessen. Das war sehr lecker!

MEINE ERFAHRUNGEN MIT DER KULTUR

Die Menschen in Lateinamerika sind einzigartig! Sowohl von ihrer Denkweise als auch von ihrer Lebensart. Jede Kultur hat ihre Besonderheiten, aber die Herzlichkeit verbindet alle. Egal, ob Tacos in Mexiko oder Arepas in Kolumbien… Das Essen ist sehr lecker und man kann nie genug bekommen. Was mich besonders fasziniert hat, ist die Einstellung der Menschen, da alle sehr gelassen durchs Leben gehen und den Moment leben, während in Europa meist alles sehr hektisch verläuft.

Die aufgeschlossene Art und Herzlichkeit der Menschen ist einzigartig und färbt definitiv ab! Es gibt wunderschöne Orte zu entdecken und verschiedene Kulturen, die man kennenlernen kann. Lateinamerika ist für mich ein Ort, an dem man immer wieder etwas Neues entdecken und auch sehr viel lernen kann.

DARUM LIEBE ICH LATEINAMERIKA

Ich liebe die aufgeschlossenen Menschen, das leckere und vielfältige Essen, die wunderschönen Orte und die verschiedenen Kulturen. Lateinamerika ist für mich ein Ort, an dem man immer wieder etwas Neues entdecken und auch sehr viel lernen kann.

MEIN SCHÖNSTER MOMENT

Ich hatte die Möglichkeit jeden Tag etwas Neues zu lernen. Sei es ein Wort in Spanisch oder ein neues Gericht. Es gab viele schöne Momente auf meiner Reise, aber ein Highlight war der Trip auf den Vulkan Acatenango in Antigua. Stundenlanges wandern, Kälte und Anstrengung, aber jeder einzelne Schritt hat sich gelohnt, denn das Gefühl an der Spitze angekommen zu sein ist atemberaubend. Die Fotos sprechen hier glaube ich für sich und wie sagt man so schön „Bilder sagen manchmal mehr als tausend Worte“.

MEIN LIEBLINGSORT

Jeder Ort hat mich auf seine eigene Art und Weise fasziniert!

Die Insel Holbox ist außergewöhnlich in ihrem Aufbau von Straßen und kleinen Häuschen. Der Strand Punta Mosquito in Mexiko gehört zu den schönsten Stränden, die ich je gesehen habe. Und die kleinen Taco Stände nicht zu vergessen!

Antigua ist eine kleine Stadt, aber in allen Fassaden so vielfältig, dass es einer Großstadt gleichen könnte. Die Architektur ist unglaublich und hinter jeder Tür verbirgt sich etwas ganz Neues.

Egal wo du in Lateinamerika bist, du wirst dich in die einzigartigen Orte verlieben und überall findest du etwas, das dich begeistern wird.

MEIN TIPP FÜR ZUKÜNFTIGE REISENDE

Genießt jeden Moment! Es gibt unfassbar viel zu entdecken, auch wenn man manchmal gar nicht genau weiß, wo man anfangen soll.

Ein weiterer Tipp, der mir beim Packen geholfen hätte: wie sagt man so schön „weniger ist mehr“. Nehmt am Besten so wenig wie möglich mit, denn mit leichtem Gepäck zu reisen, ist immer einfacher. Falls ihr dann doch noch ein paar Sachen braucht, kann man die ganz einfach vor Ort besorgen.

Seid außerdem offen für Neues und habt keine Angst Fehler zu machen. Auf so einer Reise kann man unglaublich viel lernen!

Und ganz wichtig: Habt keine Angst alleine auf Reisen zu gehen, denn erst wenn man wirklich auf sich alleine gestellt ist, lernt man mit vielen Situationen umzugehen und gewinnt unglaublich viel an Selbstbewusstsein.

SO HAT MICH DIE REISE VERÄNDERT

Ich hatte die Möglichkeit sehr vieles auf meiner Reise lernen zu können, wenn auch nicht immer nur gute Sachen. Ich bin durch meine Reise viel selbstständiger, selbstbewusster und auch selbstsicherer in meinen Entscheidungen geworden. Sich auf solch eine Reise zu begeben, bedeutet mutig zu sein, verantwortungsbewusst zu handeln und Risiken einzugehen. Mit der Zeit habe ich auch die gelassene Einstellung der Menschen übernehmen können. Jeder einzelne Ort, den ich gesehen und jede einzelne Person, die ich treffen konnte, hat mich auf meiner Reise positiv oder negativ beeinflusst. So konnte ich mich Tag für Tag immer weiter entwickeln. Auf Reisen erfährt man seine Wirkung und Ausstrahlung auf andere Menschen und lernt sich selber nochmal von einer ganz neuen Seite kennen. Besonders wenn man seine Zeit alleine verbringt und selbstständig planen muss!

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