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Traumland Costa Rica

Das Paradies zwischen Pazifik und Atlantik. Ein fruchtbares Land mit Regenwäldern und Naturschutzgebieten in denen du auf eine Entdeckungsreise mit den tierischen Bewohnern des Landes wie Kolibris, Schmetterlingen, Schildkröten oder Totenkopfäffchen gehen kannst. Unglaublich malerische Strände, welche sich perfekt zum Baden, Tauchen und Surfen eignen. Sowie die „Tico`s“ und „Tica`s“, wie sich die Einheimischen selbst nennen, die jedem stets gastfreundlich und hilfsbereit gegenübertreten. Costa Rica – ein Land mit Herz zum heimisch fühlen.

Touristische Highlights

Tamarindo

Hast du schon mal etwas von einem Tamarindenbaum gehört? Wenn nicht komm nach Tamarindo und bestaune den Namensgeber, welcher direkt am Pazifik wächst.

Die lebendige und quirlige Stadt Tamarindo liegt an der Küste des Nordpazifik und ist der Surfer Hotspot schlechthin. Neben einem Surfabenteuer erwarten dich viele Gelegenheiten zum Tauchen, Schnorcheln und Schwimmen. Wenn du den Fischen lieber außerhalb des Meeres begegnest gibt es vor Ort auch Boots- und Angeltouren. Besonders empfehlenswert sind die Touren in den wunderschönen Las Baulas National Park. Hier erkundest du zusammen mit einem Tourguide die lokale Flora und Fauna. Ein Ausflug dorthin ist nach erledigter Arbeit an besonders heißen Tagen zu empfehlen, da es auf der Strecke viel Schatten gibt.

Am Abend besuchst du die Stadt mit den kleinen charmanten Bars und Restaurants. Dort verbringen auch die Einheimischen gerne ihren Abend und du lernst schnell neue Leute kennen. Besonders zum Ausklang des Abends wird die angesagte Beachtown Tamarindo sehr empfohlen. Wenn die Partylichter angehen und auf der Tanzfläche das karibische Feuer entbrennt möchte niemand nach Hause gehen.

Von San José aus fliegst du innerhalb einer Stunde nach Tamarindo. Mit dem Bus kannst du in guten 5 Stunden dort hingelangen. Alternativ dazu kannst du auch nach Liberia fliegen und von dort aus lediglich 90 Minuten mit dem Bus fahren.

Puerto Viejo

Der Puerto Viejo befindet sich im Südosten des Landes und ist nur einen Katzensprung von Guatemala entfernt. Dort angekommen entdeckst du die farbenfrohe Umgebung am besten mit dem Fahrrad. Auf diese Art und Weise findest du nicht nur die besten Restaurants und Souvenirgeschäfte, sondern auch die abwechslungsreichen Küsten in der unmittelbaren Umgebung. Naben dem absoluten Karibikflair der Playa Blanca hast du hier die Möglichkeit ein echtes Naturspektakel zu erblicken: den Playa Negra. Durch das hohe Vulkanaufkommen in Costa Rica ist an dieser Stelle des Landes ein typisch dunkler Vulkanstrand zu finden.

Nicht weit entfernt von Puerto Viejo liegt die Stadt Cahuita. Im gleichnamigen Nationalpark hast du die Chance auf ein aufregendes Wandererlebnis. Der circa  8 Kilometer lange Pfad führt dich über Strand- und Regenwaldwege bis zur Punta Cahuita. Bei dieser Wanderung brauchst du kein Profi zu sein um den Weg erfolgreich absolvieren zu können. Das einzige Hindernis auf dem Pfad ist der Rio Perezose, der sogenannte „Faultierfluss“. Er durchschneidet die Punta Cahuita und muss überquert werden, wenn du zur Spitze der Halbinsel gelangen möchtest.

Biologisches Reservat Monteverde

Wenn du die pure Natur suchst bist du in diesem riesigen Naturschutzgebiet genau richtig. Im Nationalpark Monteverde findest du von der Baumkrone bis unter den Steinen am Boden lauter spannende Abenteuer. Das fruchtbare Stück Land kannst du mithilfe von einem langen Wanderwegnetz alleine, oder auch mithilfe eines Guides erkunden. Für die Besichtigung des riesigen Areals solltest du auf jeden Fall den ganzen Tag einplanen, um nicht zu sagen, dass du wahrscheinlich noch länger dort verweilen könntest.

Die Flora des biologischen Reservats beeindruckt mit Sicherheit nicht nur die Frauen unter den Traveller. Rund ein Drittel der ca. 9.000 beheimaten Pflanzenarten findest du in diesem Schutzgebiet. Mit grob 800 verschiedener Baumarten und über 500 unterschiedlicher Orchideensarten fesselt dich Monteverde von der Wurzel beginnend. Die Orchideen sind für das Reservat ganz besonders, denn 35 Orchideenarten wurden hier überhaupt erst entdeckt.

Aber auch die Tierwelt Monteverdes macht was her. Unter den knapp 200 verschiedenen Amphibien- und Reptilienarten kannst du Eidechsen, Schlangen und viele Weitere erspähen. Vogelliebhaber kommen aus dem Staunen der enormen Artenvielfalt im Schutzgebiet nicht mehr hinterher. Es können mit viel Glück auch besonders ausgefallene Exemplare wie der Quetzal und der Laucharassari beobachtet werden.

Ein echtes Highlight im Nationalpark ist das sogenannte Canoby. Wie eine Dschungelprüfung seilst du dich im Nebelwald ab, überwindest die Seilrutschen, oder machst den Tarzan-Swing quer durch das Reservat. Lass dir die spannenden Travel Abenteuer nicht entgehen.

La Fortuna

Eine Reise nach La Fortuna ist ein Muss für Jedermann. Von der Hauptstadt San José fährst du innerhalb von 3 Stunden in die kleine Stadt. Die Fahrt kostet dich lediglich 4 Euro. Im Vergleich zu anderen Reisezielen ist die Stadt sehr touristisch, aber es gibt auch vergleichsweise mehr zu erleben.

La Fortuna liegt direkt am Fuße des Vulkan Arenal und bietet die perfekte Möglichkeit für Wanderausflüge. Arenal ist nicht zuletzt weden dem aufsteigenden Rauch eine faszinierende Attraktion. Vor knapp 10 Jahren ist es zum letzten kleinen Ausbruch des Vulkan gekommen. Der Name La Fortuna bedeutet „die Glücklichen“ und kommt der Stadt zugute, da niemand bei dem Ausbruch verletzt wurde. Jedoch begegnest du den Spuren der vergangenen Vulkanausbrüchen, wenn du in dem gleichnamigen Nationalpark wanderst. Denn dort sind einige Wanderwege aus der erkalteten Lava von Arenal gegossen.

Im Regenwaldgebiet rund um den Arenal findest du viele tolle Aktivitäten. Du kannst mit der Zip-Line regelrecht durch den Dschungel fliegen und hast von dort aus einen spektakulären Blick auf den Vulkan. Wenn du lieber auf dem Boden bleiben willst, sind die Hängebrücken eher zu empfehlen. Auch hier begleitet dich ein Tourguide und du erfährst viel Wissenswertes über Flora und Fauna.

Sehr empfehlenswert ist außerdem der Wasserfall La Fortuna. Mit einer Höhe von 65m stürzen Wassermassen in die Tiefe des Regenwaldes. Der Weg zum Becken des Wasserfalls führt über 500 Stufen hinab. Bedenke, dass du diesen Weg im Anschluss wieder hinaufsteigen musst. Aber für solch ein Naturspektakel lohnt sich der kräftezehrende Aufwand. Wenn du Lust auf mehr Dschungel bekommen hast ist eine Nachtwanderung durch den Nationalpark ein weiteres richtiges Highlight. Dabei begegnest du dem ein oder anderen Exoten von ganz nah, da er sich untertags nicht zeigt.

Ein Geheimtipp sind außerdem die Venado Caves in der Nähe von La Fortuna. Dabei handelt es sich um ein Höhlensystem, welches du mit einem Guide erkunden kannst. Dieses Abenteuer verbindet unterirdische Wasserfälle, Tropfsteine und Schluchtenwanderung in Einem. Durch die Dunkelheit und das feuchte Klima begegnest du in einigen Abschnitten eher Tieren wie Fische, Insekten, Spinnen und Fledermäuse. Achtung: Diese Tour ist nicht für klaustrophonische Traveller geeignet, da einige Stellen als sehr schmal und einengend empfunden werden könnten.

San José

Was Anfang des 18. Jahrhunderts noch ein kleines Bauerndorf im Zentrum des Landes war ist heute die Metropole von Costa Rica. Das Land entschied sich nach der spanischen Besatzung dafür die Hauptstadt zu verlegen. Seitdem ist San José stetig gewachsen und ist seit knapp 200 Jahren der neue Kern Costa Ricas.

Bei deiner Stadterkundung findest du viele schöne Ecken, die dich mit den süßen Düften von Smoothies oder den aromatischen Duft von Kaffee anlocken. Aber nicht nur viele Leckereien erwarten dich, ebenso findest du die bekanntesten Sightseeing Hotspots im Zentrum der Stadt. Unter Anderem das Teatro Nacional, die Cathedral Metropolitana de San José oder der Parque Central, in dem sich auch gern die Tico`s aufhalten.

land & Leute

Wer einmal nach Costa Rica kommt fühlt sich direkt heimisch. Dieses Gefühl verdankt man den Menschen, die einen regelrecht mit ihrer liebevollen Art überschütten. Wichtig sind den Tico`s ihre Familie, ihre Freunde, eine gute Bildung und die Verbindung zur Natur. Dabei ist es nicht ungewöhnlich, dass Costa Rica auch im Jahr 2019 wieder den ersten Platz im Happy Planet Index besetzt.

Die Kultur Costa Ricas ist stark durch die Geschichte des Landes geprägt. Jedoch wurden viele Museen ab Mitte des 20. Jahrhunderts ausgebaut um den Tico`s von der Zeit vor der spanischen Eroberung zu berichten. Nicht nur Interesse an der Geschichte wächst bei der Bevölkerung zunehmend, sondern auch ihre Interesse am traditionellem Handwerk.

Darüber hinaus geht in Costa Rica nichts ohne Sport. Der Fußball ist der klassische Nationalsport und wird wie eine eigene Religion gesehen. Neben dem Fußball gibt es noch vor allem zwei Sportarten, die für den perfekten Ausgleich vom Alltag sorgen: Surfen und Yoga. Die Tico`s verbinden dadurch den Sport mit der Natur. Der perfekte Einklang um herunterzukommen und die Seele frei zu lassen.

Essen & Trinken

Eine Reise der kulinarischen Art findet man in der Küche Costa Ricas.

Zu den grundlegenden Nahrungsmitteln gehören Reis und Bohnen, die in vielen verschiedenen Variationen zubereitet und serviert werden. Auffällig ist zudem, dass in Costa Rica sehr regional gekocht wird. In Küstennähe wird häufiger Fisch verspeist als im Zentrum des Landes. Von der frische der Produkte sollte man sich unbedingt auf einen der vielen Wochenmärkte überzeugen. Dort ist es laut, bunt und es duftet herrlich aus allen Ecken.

Kaffee zählt zu Costa Ricas Hauptexportgütern. Alle Kaffeeliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Neben der klassischen Kaffeebohne gibt es ebenfalls Röstereien, welche die landestypische Bohne, die „caracoli“ verarbeiten. Denn es gibt doch nichts Feineres als mit einem solch aromatischen Kaffee den Tag zu bestreiten.

Das klassische Nationalgericht Gallo Pinto verzaubert den Gaumen mit dem „Pura Vida“ Gefühl. Man kann es zu jeder Tages- und Nachtzeit essen. Es ist geschmackvoll, reichhaltig und gleichzeitig so simpel in der Zubereitung. Gallo Pinto besteht aus Reis, Bohnen und Kochbananen. Zum Servieren können noch Maistortillas, Schmand oder Rührei gereicht werden.

Ebenso beliebt und typisch für das Land ist Bastidos (Mischgetränk aus Wasser, Milch und Früchten). Aber auch Pipa (Kokosmilch frisch von der Kokosnuss) lässt sich an einem relaxten Tag am Strand hervorragend genießen.

Beste Reisezeit

Costa Rica ist während der Trockenzeit von Dezember – April genauso spektakulär wie in der Regenzeit von Mai – November. Dabei ist es ganz abhängig davon, was du alles auf deinem Trip durchs Land erleben möchtest. Zum Surfen und Erkunden der Landschaft ist dabei eher die Trockenzeit zu empfehlen. Wenn dich der Regenwald und die Artenvielfalt in all ihrer Pracht mehr interessieren, dann reise besser zur Regenzeit. Natürlich schließen sich Trocken- und Regenzeit nicht aus. Ganz im Gegenteil: Adventure, Travel, Fun and Sun gibt es in Costa Rica 365 Tage im Jahr.

Transportmittel

Von Deutschland aus gibt es in ausgewählten Städten seit ein paar Jahren Direktflüge nach San José. Ansonsten gibt es die Möglichkeit mit einem Zwischenstopp in dein Traumland Costa Rica zu gelangen.

Ganz einfach und schnell erreichst du innerhalb von Costa Rica deine Ziele mit kurzen Inlandsflügen. Mit „Nature Air“ und „Sansa“ gibt es dort zwei Airlines, die dich vollkommen unkompliziert an die schönsten Orte bringt.

Eine weitere Möglichkeit an die Küsten zu gelangen sind überregionale Busse, die von San José losfahren. Die Plätze hierfür können auch vorab gebucht werden. So hat man einen sicheren Reiseplatz und gleichzeitig viel Zeit sich mit den anderen Reisenden auszutauschen. Die Busfahrten sind zusammengefasst sehr günstig, jedoch ist es zeitaufwändiger diese zu nutzen.

Wer lokal reist nimmt ebenfalls den Bus. Grob gerechnet kosten 10 km ~ 1€. Bezahlt wird direkt beim Busfahrer. Achte darauf, dass du den Fahrpreis möglichst passend als Kleingeld dabei hast. Denn manchmal kann oder will der Busfahrer – auf deine Kosten – nicht wechseln.

Visum

Du kannst für dein Travel Abenteuer bis zu 90 Tage nach Costa Rica visumfrei einreisen. Dort angekommen musst du lediglich vorzeigen wann dein Rückflug ist und wie du deine Zeit im tropischen Paradies finanzierst. Ein Nachweis über deine Reiseroute mit weiteren Flug-/ Bustickets ist ebenfalls vorzulegen. Aber kein Stress – mit unserer Hilfe bist du dafür im Vornherein bestens gerüstet.

Reisekosten

Die Währung in Costa Rica ist der Colón, wobei ein Euro zur Zeit ca. 630 Colón wert ist. Im Vergleich zu Deutschland sind die Lebenshaltungskosten geringer. Das beginnt schon bei der Wahl der Übernachtungsmöglichkeit. Ein Hostel kostet dich ca. 10 Euro die Nacht und wer das echte Travel Abenteuer erleben will kann in einigen Hostels für 7 Euro die Hängematte bevorzugen.

Wenn im Hostel gekocht und auf regionalen Märkten eingekauft wird, solltest du mit durchschnittlich 6 Euro am Tag zurecht kommen. Halte dich von teuren importierten Waren fern, die nur dein Tagesbudget in die Höhe steigen lässt. Wenn du eher Lust auf ein Restaurant hast unterhalte dich viel mit anderen Traveller oder Tico´s, die dir mit echten Geheimtipps weiterhelfen können. Bier und Cocktails an der Bar kosten dich in Costa Rica zwischen 2 und 5 Euro.

Kurze Taxifahrten von 10 Minuten kosten dich in Costa Rica bis zu 4 Euro. Beispielsweise liegt die 5-stündige Fahrt mit dem Bus von San José nach Puerto Viejo aktuell bei 10 Euro, also für jeden Low-Budget Geldbeutel erschwinglich.

Seit mehreren Jahren ist in Costa Rica eine Ausreisegebühr von $29 fällig. Achte darauf, ob die Gebühr im Flugticket integriert ist, oder ob du vor dem Check-In noch die Zahlung verrichten musst.

Sicherheit

So groß das Land, so unterschiedlich ist die Sicherheitslage. Da Sicherheit für uns an erster Stelle steht, wird jeder Teilnehmer umfassend über die aktuelle Lage aufgeklärt. Der Großteil Mexikos ist ohne Weiteres sicher zu bereisen. In einem umfassenden Seminar direkt nach deiner Ankunft zeigen wir dir, wie du dich vor Ort am besten verhältst, um Gefahren aus dem Weg zu gehen und welche Regionen du am besten meidest. Dabei sind wir natürlich immer auf dem aktuellen Stand und bedienen uns Quellen der lokalen Bundesstaaten sowie der Reisewarnungen der USA.

Mit den in manchen Bundesstaaten existierenden Drogenproblematiken kommt man als Tourist aller Regel nach nicht in Berührung. Die Problematik bezieht sich auf einzelne Bundesstaaten, die man als Tourist nicht betreten wird. Selbstverständlich werden unserer Programmteilnehmer ausführlich über diese Problematik aufgeklärt.