Man sollte einfach offen sein und so viele Eindrücke wie möglich sammeln. Der Rest kommt ganz von allein.
Schon lange träumte Nadine davon, Lateinamerika zu entdecken – und jetzt wurde dieser Traum Wirklichkeit! Mit WanderWorld Travel startete sie ihr Abenteuer voller neuer Eindrücke, unvergesslicher Begegnungen und persönlicher Weiterentwicklung. Vom Arbeiten in Hostels über das Erkunden der beeindruckenden Natur Costa Ricas bis hin zu den pulsierenden Straßen Medellíns: Nadines Reise war geprägt von Offenheit, Lebensfreude und unzähligen Momenten, die sie nie vergessen wird. Besonders beeindruckt haben sie die herzlichen Menschen, die farbenfrohe Kultur und die atemberaubenden Landschaften zwischen Strand und Dschungel-
Ich hatte schon immer den Wunsch eines Tages Lateinamerika zu bereisen, da ich seit langem von der Kultur und Lebensweise begeistert bin. Vier Monate vor Abflug habe ich dann schlussendlich gebucht und mir hat vor allem die Auswahl der Projektstandorte gefallen. Ich hatte eigentlich überhaupt keine Angst vor der Reise, ich war vor allem aufgeregt. Das Gespräch mit dem WanderWorld Travel Team hat sehr geholfen, mich gut vorbereitet zu fühlen.
Zuerst war alles ziemlich neu und ich wusste gar nicht, wohin mit mir, aber nur nach ein paar Tagen habe ich viele neue nette Leute kennengelernt. Der erste Eindruck war überwältigend, aber positiv. Bei dem Einführungstag sind wir durch die Stadt gelaufen und haben Eis gegessen. Auch im Projekt war ich die ersten Tage ein wenig überwältigt, aber nach einer kleinen Eingewöhnungsphase war das gar kein Problem mehr. Ich würde sagen, in jedem Projekt habe ich ungefähr fünf Tage gebraucht, bis ich mich eingelebt habe, wobei die vielen anderen Freiwilligen im zweiten Projekt es noch leichter gemacht haben.
Ich habe sowohl an der Bar als auch an der Rezeption gearbeitet. Vor allem der Austausch mit den Gästen aus aller Welt hat mir immer besonders viel Freude bereitet. An der Bar habe ich gelernt Cocktails zu mixen – Skills, die ich auf jeden Fall mit nach Hause nehme. Meine Projektleitungen waren immer sehr nett und die Zusammenarbeit sehr positiv.
Während der Projektzeit habe ich meine Freizeit meist mit Freunden am Strand verbracht oder Restaurants und Bars erkundet. Ein besonderes Highlight in Costa Rica war ein Ausflug zum National Park, wo ich an einem Ausritt zu einem wunderschönen Wasserfall teilgenommen habe. In Kolumbien war ich ebenfalls im Nationalpark Tayrona, aber auch in Medellín, Minca und Palomino. Medellín war definitiv mein Favorit und ist mir als sehr tolle Stadt mit viel Geschichte und Erlebnissen in Erinnerung geblieben.
Die Menschen in Lateinamerika sind immer sehr offen und laut – etwas anders, als man es von Zuhause kennt. Mein Lieblingserlebnis war ein Konzert von Carlos Vives, auf dem ich mit einer Gruppe von Freunden war, danach waren wir noch alle gemeinsam tanzen. Das Konzert war ein gutes Beispiel für die offene und auch laute Art, die ich kennengelernt habe.
Vor allem meine Zeit in Medellín hat mich begeistert! Ich konnte allerdings auch beim 500 Jahres-Fest von Santa Marta dabei sein, das war ebenfalls ein einzigartiges Erlebnis. Besonders wird mir aber auch die Zeit in Erinnerung bleiben, die ich mit einer Freundin, die ich in Costa Rica kennengelernt habe, dort verbracht habe.
Abgesehen von den Orten, die ich bereits erwähnt habe, fand ich Minca auch außergewöhnlich schön. Die Landschaft und vor allem die Wasserfälle haben mich sehr beeindruckt – ebenso, wie die freundliche Art der Menschen dort. Die Natur ist wirklich atemberaubend schön.
Ich war immer in Mehrbettzimmern untergebracht – etwas, an das man sich anfangs aufgrund der fehlenden Privatsphäre schon etwas gewöhnen muss. Nach einer Zeit war das aber gar kein Problem mehr. In den Doorms habe ich sowohl mit den Mitarbeitenden aus den Hostels, als auch mit Gästen zusammengewohnt.
Die Offenheit und Herzlichkeit von Lateinamerika hat mich sehr beeindruckt und wurde meinen Erwartungen absolut gerecht. Vor allem die Natur an den Stränden und in den Bergen war wunderschön und hat meine Liebe nur noch verstärkt.
Ich habe mich eigentlich sehr sicher gefühlt – auch wenn man, wie in jeder anderen Stadt auch, aufpassen sollte, wo und mit wem man unterwegs ist und abends nicht alleine herumspazieren sollte.
Ich bin sehr glücklich, dass ich diese Erfahrung machen durfte. Ich konnte so viele wunderschöne Eindrücke sammeln, die mich auch persönlich viel weitergebracht haben.
Man sollte einfach offen sein und so viele Eindrücke wie möglich sammeln. Der Rest kommt ganz von allein. Wenn man gerne neue Leute treffen möchte, sei es Touristen oder Einheimische, ist es auf jeden Fall die Reise wert.
Hier können wir gemeinsam deine Reise planen und über deine Vorstellungen sprechen.
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