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Maras Zeit in Kolumbien und Guatemala

 In Erfahrungsberichte

„Die Leute nehmen dich sofort mit Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft auf, selbst wenn sie noch kein Wort mit dir gesprochen haben. Ich kann nicht in Worte fassen, wie viel mir das gegeben hat und wie sehr ich mir wünsche, noch einmal zurückgehen zu können.“

Mara in Guatemala
„Mein schönster Moment war der, als ich merkte, dass man an seinem Einsatzort ein neues Zuhause gefunden habe. Als ich die Straße meines kleinen Dorfes entlang lief, einen Freund nach dem anderen traf und mir von sämtlichen vorbei düsenden Motorrädern zugerufen wurde. Unvergesslich!
„Mein schönster Moment war der, als ich merkte, dass man an seinem Einsatzort ein neues Zuhause gefunden habe. Als ich die Straße meines kleinen Dorfes entlang lief, einen Freund nach dem anderen traf und mir von sämtlichen vorbei düsenden Motorrädern zugerufen wurde. Unvergesslich!

Mara ist mit WanderWorld Travel nach Kolumbien und Guatemala gereist. In Kolumbien hat sie für zwei Monate in einem Hostel in Cartagena gearbeitet, anschließend reiste sie nach Guatemala und nahm zwei Monate an einem Kinderhilfsprojekt teil. Ihren letzten Monat verbrachte sie auf der Eco-Farm in Guatemala. In diesem Bericht spricht sie über ihre unvergessliche Zeit vor Ort, ihre Erfahrungen und Erlebnisse im Projekt, sowie ihre Freizeit.

Maras Programme:

Deine Vorbereitungszeit

Zuerst einmal habe ich mich über einige Einreisevoraussetzungen informiert. Dazu zählte unter anderem, welche Impfungen für Kolumbien vorausgesetzt, ferner empfohlen werden. Dann habe ich mir die Packliste von WanderWorld angeschaut und mit meiner eignen Packliste abgeglichen, um auch wirklich nichts zu vergessen. Da man nicht alles Zuhause hat, musste ich zum Beispiel noch Packwürfel nachkaufen. Diese sind hilfreich, um Ordnung in seinem Reiserucksack halten zu können. Natürlich ist es jedem selbst überlassen, was man mitnehmen möchte, aber es erschien mir als gute Idee und ich habe es im Nachhinein auch nicht bereut. Mit der Zeit konnte ich immer mehr Punkte von der Packliste abhaken und damit rückte auch meine Reise immer näher. Meine Aufregung stieg von Tag zu Tag.

MEINE ERSTEN TAGE

In den ersten Tagen kommen viele neue Sachen auf dich zu und es kann anfangs etwas viel und überfordernd wirken. Es ist normal, dass man erstmal ein paar Tage braucht, um sich an die neuen Gegebenheiten zu gewöhnen. Mir hat der Einführungstag dabei viel geholfen, da ich hier bereits andere Freiwillige kennenlernen konnte, die in derselben Situation waren. Man konnte sich austauschen und das hat auch dazu beigetragen, dass man sich schnell wohlgefühlt hat.

EIN GANZ NORMALER TAG IM PROJEKT

Im Hostel in Kolumbien war ich im Frühstücksservice tätig und habe an 5 Tagen in der Woche von 07:00 – 12:00 Uhr gearbeitet. Dort habe ich Obst geschnitten, Bestellungen aufgenommen, sowie Essen und Getränke serviert. In meiner Pause habe ich dann mit den anderen Mitarbeitern zusammen gegessen. Anschließend konnte ich den Rest meines Tages selbst gestalten. Die Frühschicht hat mir deshalb sehr gut gefallen, da man so am meisten vom Tag mitbekommt und sogar die ruhigen Stunden am Morgen noch genießen kann.

Beim Kinderhilfsprojekt in Guatemala habe ich von 14:00 – 17:00 Uhr gearbeitet und bin mit dem Bus zum Projekt gefahren und auch wieder zurück.
Ich habe während meiner Schicht mit den Kindern gelernt, gespielt um am Ende ihres Unterrichts gekocht und gegessen. An manchen Tagen haben wir auch Ausflüge unternommen, diese haben mir immer besonders Spaß gemacht.

Auf der Eco-Farm habe ich von 9:00 – 13:00 Uhr gearbeitet. Meine Aufgabe war es, mich um die Tiere zu kümmern, ihnen ihr Essen und Trinken zu geben und gegebenenfalls mit den Hunden spazieren zu gehen. An manchen Tagen mussten auch die Gehege geputzt werden und es gab andere Aufgaben, die ich übernehmen konnte. Mit anderen Während meiner Schicht hatten wir auch eine Frühstückspause, die ich immer mit den anderen Freiwilligen im Café der Farm genommen habe.

Mara vor einer Maya Ruine Peten Guatemala
Mara im Kinderhilfsprojekt
Ziege auf der Eco Farm Guatemala

MEINE FREIZEIT

In allen meiner Projekte habe ich versucht, mir so gut es geht, die Umgebung anzusehen und mich zurechtzufinden. Anfangs habe ich mir die Sehenswürdigkeiten der Gegenden angeschaut und war viel spazieren, sodass ich schnell meine Lieblingsorte gefunden habe. Abends waren wir oft in einer Gruppe unterwegs, alle Freiwilligen, die man so im Projekt kennenlernt und wenn ich mal mehrere Tage am Stück freihatte, habe ich Ausflüge in der näheren Umgebung unternommen.

türkisgrüne Wasserbecken Guatemala
Gruppe Traveller beim Essen

MEINE ERFAHRUNGEN MIT DER KULTUR

Die Kultur hat mich in den Ländern, die ich gesehen habe, immer wieder begeistert. Auch wenn es ein paar gleiche Komponente gab, waren sie doch komplett verschieden. So gibt es ähnliche nationale Gerichte, die aber in jedem Land etwas abgeändert wurden. Auch die Art, wie die Leute gesprochen haben und die Wörter, die sie nutzen, waren oft verschieden und für mich war es immer wieder interessant, diese Unterschiede herauszufinden. Am meisten hat mich fasziniert, wie offen und warmherzig die Leute mir gegenüber waren. Oft bevor man ein paar Worte gewechselt hat, waren sie bereits da, um einem zu helfen, wenn man mal etwas verloren aussah.

Boote auf einem See
Boote auf dem See Guatemala
See in den Bergen Guatemalas

DARUM LIEBE ICH LATEINAMERIKA

Vor allem die Sprache und die Lebensfreude der Menschen sind mir ans Herz gewachsen. Die Leute nehmen einen sofort mit Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft auf, selbst wenn sie noch kein Wort mit einem gesprochen haben. Ich kann nicht in Worte fassen, wie viel mir das gegeben hat und wie sehr ich mir wünsche, nochmal zurückgehen zu können.

Baum am Meer Kolumbien
Palmen am Strand
Sonnenuntergang am Strand

MEIN SCHÖNSTER MOMENT

Ich habe viele sehr schöne Momente erlebt, die ich auch nie wieder missen möchte. Zu meinen Favoriten zählt aber definitiv der Aufstieg zum Vulkan Acatenago. Nachdem wir mittags losgelaufen sind, haben wir gegen 17:00 Uhr unsere Zelte aufgeschlagen, um einige Stunden zu schlafen. Das Gefühl, der Natur so nahe zu sein, war atemberaubend. Gegen 4 Uhr mussten wir dann aufstehen, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang am Gipfel angekommen zu sein. Das bisschen Schlaf, was ich dafür geopfert habe, hat sich gelohnt, denn oben angekommen konnten wir sehen, wie der Vulkan El Fuego, mit Lava gespukt hat. Dieses Gefühl ist so schwer zu beschreiben, da ich noch nie etwas dergleichen gesehen habe und meinen Augen kaum trauen konnte. Für dieses Erlebnis bin ich sehr dankbar.

Straße in Antigua Guatemala
Acatenango Vulkan Guatemala
Besteigung Acatenango Vulkan Guatemala

MEIN LIEBLINGSORT

Besonders faszinierend fand ich Antigua, weil man sich dort sehr wohl und heimisch gefühlt hat. Obwohl die Stadt an sich gar nicht so klein ist, hat es sich durch die vielen kleinen Gassen aber so angefühlt. Auch die Bewohner waren sehr freundlich und nachdem man sich öfters gesehen hat, hat man sich immer gegrüßt und kurz auf der Straße unterhalten, was ich persönlich sehr schön fand.

Chicken Bus in Antigua Guatemala
indigene Frauen in Guatemala
Frau vor gelbem Turm in Antigua Guatemala

MEIN TIPP FÜR ZUKÜNFTIGE REISENDE

Ich kann jedem eine Reise nach Lateinamerika empfehlen, da wirklich für jeden was dabei ist. Jedes Land ist sehr verschieden und hat was anderes zu bieten. Ich bin nach wie vor sehr begeistert von der Kultur und Sprache und die Warmherzigkeit der Leute hat mich tief im Herzen bewegt. Durch den Auslandsaufenthalt erweitert man nicht nur seinen Horizont, sondern lernt auch sich selbst komplett neu kennen.

SO HAT MICH DIE REISE VERÄNDERT

Dadurch, dass man sich auf etwas komplett Neues einlassen muss, wird man auch automatisch viel offener für alles andere, was kommt. Somit konnte ich sehen, wie klein meine Welt zu Hause war und wie viel mehr da draußen ist. Ich bin sehr froh, dass ich die Entscheidung getroffen habe und mich getraut habe.

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