FREIWILLIGENARBEIT INDONESIEN

BIRD SANCTUARY

Hast du Lust, dich für gefährdete Tiere einzusetzen, deren Lebensräume zu schützen und wiederherzustellen sowie nachhaltiges Bewusstsein bei den DorfbewohnerInnen zu fördern? Dann wirst du das Bird Sanctuary auf Nusa Penida lieben. Es bietet eine einzigartige Gelegenheit, in Naturschutz- und Gemeindeentwicklungsprojekte einzutauchen und gleichzeitig in traditionellen balinesischen Dörfern zu leben. Hier kannst du dich aktiv einbringen, Ideen umsetzen und wirklich etwas bewegen. Durch die Einbindung der lokalen Gemeinschaften ist die Nachhaltigkeit der Aktivitäten gegeben und du hast zugleich die Chance einmalige kulturelle Erfahrungen zu machen. Du unterstützt die Organisation bei den täglichen Aufgaben, wie Vogelbeobachtung, Wiederaufforstung und Englischunterricht. Neben der Arbeit bleibt noch genügend Zeit, die atemberaubende Landschaft der Insel zu erkunden. Wenn du bereit bist, dich aktiv zu engagieren, Leidenschaft für den Naturschutz mitbringst und gerne auch körperlich arbeitest, dann wartet auf Nusa Penida ein einmaliges Erlebnis auf dich.

Quick Facts

Art des Programmes
Bird Sanctuary
Programmort
Ped, Nusa Penida
, Indonesien
Arbeitszeit
07:00 – 17:00 Uhr inklusive einer langen Mittagspause
Programmbeginn
jederzeit
Mindestalter
18 Jahre
Sprache
Keine Kenntnisse
Voraussetzungen
Interesse an Naturschutz und Gemeindeentwicklung
Lage
Dorf, Ländlich, Strandnähe
Unterkunft
Mehrbettzimmer
Verpflegung
Nicht inbegriffen
Betreuung
Deutschsprachige Ansprechperson via WhatsApp
Internet
W-LAN auf dem Projektgelände
Preis

Projekt­beschreibung

Unsere Partnerorganisation setzt sich seit 2004 erfolgreich für gemeindebasierte Naturschutz- und Entwicklungsprojekte ein. Das Ziel dieser Projekte ist die Wiederherstellung des Lebensraums der Insel und der Schutz ihrer Tierwelt. Gleichzeitig sollen den örtlichen Gemeinden alternative und nachhaltige Lebensgrundlagen sowie der jungen Bevölkerung Bildungsmöglichkeiten geboten werden.

Auf Nusa Penida liegt der Schwerpunkt auf dem Schutz und der Wiederherstellung des Bestands gefährdeter indonesischer Vogelarten, darunter Bali-Star, Java-Sperling, Gelbhaubenkakadu und Mitchell-Lori. Auf der Insel wurde es geschafft, alle 41 Dörfer zum gemeinschaftsbasierten Vogelschutz zu mobilisieren und so Nusa Penida zu einem einzigartigen Schutzgebiet ohne Wilderer zu verwandeln. Nach zwei Jahren intensiver Beratung einflussreicher Persönlichkeiten über die Vorteile des Vogelschutzes und der Vogelerhaltung beschlossen im Jahr 2006 alle Penida-Dörfer einstimmig, den Vogelschutz in ihre traditionellen Dorfregelungen aufzunehmen. Damit wurde ein sozialer und spiritueller Vertrag geschaffen, der alle BewohnerInnen zum Vogelschutz verpflichtet. Die Gemeinden haben Vorschriften zum Schutz der Tierwelt vor Wilderei und illegalem Handel erlassen, sodass gefährdete Arten sicher in der Wildnis leben können. Ein starker Kontrast zu weiten Teilen Indonesiens, wo Wilderei leider immer noch eine ständige Bedrohung darstellt. Durch die Bemühungen der Partnerorganisation konnten verschiedene indonesische Vögel rehabilitiert und wieder freigelassen werden. Darunter auch das Maskottchen der Insel, der Bali-Star. Er ist auf Bali endemisch und vom Aussterben bedroht. Aufgrund von Wilderei war die Zahl der Bali-Stare in freier Wildbahn im Jahr 2005 auf weniger als 10 gesunken. Heute beträgt die Population der Bali-Stare auf Nusa Penida wieder über 100 Exemplare. Zu den weiteren freigelassenen Vögeln gehören Java-Sperling, Mitchell-Lori und Gelbhaubenkakadu. Im Projekt werden ebenfalls Schildkröten, Schmetterlinge und Fledermäuse beobachtet und überwacht.

Als Gegenleistung für das einstimmige Engagement aller Dörfer zum Vogelschutz führt die Partnerorganisation verschiedene Projekte zum Wohle der Gemeinschaft und zu deren Entwicklung durch. Die Gemeinden bekommen Unterstützung für Ökotourismus, Englischunterricht, traditionelle Tanzkurse, Demonstrationsflächen für den ökologischen Landbau und Bildungsstipendien. Ebenso wird die Wiederaufforstung durch Baumpflanzungen und Unterstützung der Agroforstwirtschaft gefördert.

Die Arbeit im Naturschutzzentrum, dem Hauptsitz der Organisation, umfasst unter anderem die Verbesserung von Bildmaterial und Informationen für BesucherInnen, Gäste und Einheimische, die allgemeine Pflege des Gemeinschaftsbereichs sowie Garten-, Kompostierungs- und Baumschularbeiten.

Freiwillige jeden Alters sind immer willkommen, um sich zu engagieren und bei der Umsetzung der Projektaktivitäten zu unterstützen. Es wird viel Wert auf eine lebendige Gemeinschaftsatmosphäre gelegt. Das gemeinsame Leben, Arbeiten und der Erfahrungsaustausch tragen wesentlich zur Entwicklung und Weiterentwicklung der Projekte bei. Das Freiwilligenprogramm wurde und wird so von den Freiwilligen weiterentwickelt.

Aufgaben

Deine Aufgaben hängen von der Jahreszeit, deiner Aufenthaltsdauer sowie deinen persönlichen Fähigkeiten und Interessen ab. Grundsätzlich wirst du in die täglichen Projektaktivitäten eingebunden und übernimmst dabei eine Vielzahl von Aufgaben. Du hilfst beim Pflanzen von Bäumen, Mulchen und Bewässern je nach Jahreszeit, beim Englischunterricht, bei der Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung. Du unterstützt bei der Gartenarbeit im Bio-Gemüsegarten, Vogelbeobachtung und -überwachung, bei Strandsäuberungen und der Instandhaltung des Gemeinschaftsbereichs. Zusätzlich verbringst du Zeit mit den Kindern der Gemeinde.

Deine Arbeitszeit, von Montag bis Samstag, beträgt in der Regel 4-5 Stunden pro Tag, je nach Tätigkeit. Der Tag ist aufgeteilt in eine Morning Session von 7:00 bis 10:00 Uhr und eine Afternoon Session von 15:00 bis 17:00 Uhr. Die Aktivitäten variieren und werden an äußere Faktoren wie Wetter, Jahreszeit, Gemeinde und religiöse Zeremonien angepasst. Darüber hinaus hängt der Umfang der Aufgaben auch von deinem persönlichen Engagement und Interesse ab. Jeden Abend besprechen Freiwillige und Mitarbeitende die Aktivitäten des nächsten Tages. Neben den täglichen Aufgaben sind die Arbeitszeiten flexibel und die Organisation ist immer auch offen für andere, neue Projektideen, die du während deines Aufenthalts umsetzen möchtest. Kreativität und Initiative werden sehr geschätzt und alle Ideen zur Verbesserung des Projekts und der Gemeinde sind sehr willkommen. Wenn du über besondere Fähigkeiten verfügst oder etwas besonders gut kannst, zum Beispiel Musik, Sport, Yoga o.ä., lass es gerne die Mitarbeitenden wissen und vielleicht können Kurse für die jungen Leute der Insel organisiert werden.

Die meisten Tage im Zentrum beginnen um 7 Uhr morgens mit dem Bali-Star-Überwachungsprogramm. Die Freiwilligen werden von einem Naturschutzkoordinator zu verschiedenen Standorten geführt. Die Anzahl und das Verhalten der gefundenen Bali-Stare werden aufgezeichnet und anhand dieser Daten kann der Bestand und der Erfolg des Zuchtprogramms bewertet werden. Du überprüfst regelmäßig Nistkästen auf Raubtiere und mögliche Eier. Außerdem bist du bei Erkundungswanderungen dabei, um neue geeignete Lebensräume für den Bali-Star zu finden.

Ein Teil der Projektaktivitäten konzentriert sich auf die Unterstützung der lokalen Bevölkerung durch die Umsetzung von Wiederaufforstungsmaßnahmen. Diese werden im Zuge des agroforstwirtschaftlichen Landnutzungssystems, bei dem Bäume und Sträucher um oder zwischen Nutzpflanzen oder Weideland angebaut werden, umgesetzt. Dieses hat sich über die Zeit bereits als erfolgreich und kostengünstig erwiesen. Die Kombination von Land- und Forstwirtschaft bietet Vorteile wie eine erhöhte Artenvielfalt und verringerte Erosion. Die in der eigenen Baumschule gezogenen Setzlinge werden kostenlos an die Dorfgemeinschaften verteilt. Zudem werden die Einheimischen ermutigt, Setzlinge zu sammeln. Es wurden bisher fast 200.000 Setzlinge kostenlos verteilt und von den Gemeinden auf Nusa Penida gepflanzt. Du unterstützt bei den Arbeiten auf dem Aufforstungsgelände. Diese Arbeiten variieren über den Verlauf des Jahres. In der Regenzeit werden neue Setzlinge gepflanzt und in der Trockenzeit wird bewässert, gemulcht und das Wachstum der Setzlinge überwacht. In der Baumschule dreht sich alles um die Aufzucht und Pflege der Setzlinge. In der Regel gehört dazu die Vorbereitung des Bodens, das Eintüten der Setzlinge, das Jäten, Gießen und Umpflanzen.

Die Organisation gibt auch Englischunterricht im eigenen Zentrum oder in örtlichen Schulen. Wenn du einen längeren Aufenthalt hast, kannst du gerne bei den Lehrtätigkeiten unterstützen. Das Ziel ist es, die Englischkenntnisse der Kinder vor Ort, der Mitarbeitenden und der ReiseleiterInnen zu verbessern. Neben dem Englischunterricht fördert die Organisation im Rahmen der Gemeindeentwicklung auch die Umweltbildung in den Schulen, durch Spiele, Lieder und jährliche Naturschutzwettbewerbe. Während der Schulferien findet dann keine dieser Unterstützungen statt.

Nach der Arbeit und in deiner Freizeit bleibt genügend Zeit, die natürliche Schönheit der Insel zu erkunden oder zum Entspannen und Austauschen mit Mitgliedern der örtlichen Gemeinde und anderen Freiwilligen.

Programmort

Nusa Penida ist eine kleine Insel, nur 45 Bootsminuten von Bali entfernt. Sie bietet wunderschöne Strände, Korallenriffe und dramatische Klippen. Das Leben auf der Insel ist im Vergleich zum Festland noch weniger vom Tourismus geprägt. Perfekt, um mit den Einheimischen in Austausch zu kommen und authentische kulturelle Erfahrungen zu machen. Die balinesischen Hindu-Gemeinschaften führen ein einfaches Leben, das von Subsistenzlandwirtschaft, Fischerei, Seetanganbau und Ökokulturtourismus in Küstendörfern und abgelegenen Dörfern im Landesinneren lebt.

Das Naturschutzzentrum der Organisation befindet sich in Ped, an der Nordküste von Nusa Penida. Hier finden alle Projektaktivitäten, wie Vogelrehabilitation, Bildungs- und Kulturprogramme, Abfallmanagement und Demonstrationen zum Thema Bio-Gartenbau, statt. Zudem befinden sich auf dem Gelände die Unterkünfte für die Freiwilligen und Gäste. In dem Zentrum befindet sich auch das Büro und eine Gemeinschaftsbibliothek.

Das Klima auf Nusa Penida ist im Allgemeinen heiß und feucht, mit einer Regenzeit von Oktober bis Mai und Trockenzeit von Juni bis September.

Für deinen Aufenthalt solltest du genügend Bargeld mit auf die Insel nehmen, da es nicht sicher ist, dass du an den Geldautomaten Geld bekommst. Es gibt zwar einige Geldautomaten auf der Insel, die Funktion ist aber nicht gewiss oder es werden nur lokale Karten akzeptiert.

In deiner Freizeit hast du die Chance, die großartige Insel zu erkunden und zu erleben. Du kannst z.B. an einer Vogelbeobachtung teilnehmen und mit der Naturschutzkoordinatorin durch die Wälder schleichen und zahlreiche Nistplätze besuchen. Du bekommst so die einmalige Möglichkeit, die wunderschönen, gefährdeten Vögel Nusa Penidas zu entdecken. Nach der morgendlichen Vogelbeobachtung bietet sich ein Besuch des lokalen Marktes in Sampalan, dem Hauptort der Insel, an. Eine gute Gelegenheit beim Austauschen und Handeln, in den Alltag der Insel einzutauchen und sich die ein oder anderen Lebensmitteln zu kaufen. Wichtig wäre hier zu erwähnen, bitte habe auf dem Markt und grundsätzlich beim Einkaufen immer eine wiederverwendbare Tasche dabei und verzichte auf die Annahme von Plastik. Mit den frisch gekauften Zutaten vom Markt kannst du auch gleich lernen, wie man traditionelle balinesische Gerichte zuzubereiten. Für solche Kochkurse kannst du gerne den Koch des Zentrums kontaktieren. Für ein interkulturelles Erlebnis bist du auch herzlich dazu eingeladen, Gerichte aus deiner Heimat zu kochen.

Die Insel bietet auch einzigartige Orte zum Schnorcheln und Tauchen. Nusa Penida wurde 2014 zum Meeresschutzgebiet erklärt, und die Nordküste beherbergt ein spektakuläres Korallenriff mit vielen verschiedenen Fischarten. Die Strömungen können sehr stark sein – hier solltest du aufpassen. Zum Schutz und Erhalt des Riffs solltest du auch nur bei Flut gehen, um die Korallen nicht zu beschädigen. Alternativ kannst du auch eine Schnorcheltour mit dem Boot buchen und so zu verschiedenen Schnorchelplätzen gelangen. Zum Tauchen kannst du dir einen Tauchgang bei einem der vielen Tauchanbieter buchen und die Schönheit und Vielfalt der Korallenriffe genießen – mit etwas Glück siehst du Mantarochen und Mondfische.

Weitere Sehenswürdigkeiten von Nusa Penida, die es für dich zu entdecken gibt, sind die spektakulären Kalksteinfelsen der Westküste in Broken Bay, Angels Billabong und Klingking Beach. Die Ostküste wartet mit etwas weniger Menschen, aber mit ebenso großartigen Erlebnissen, wie die Felsen in Raja Lima oder das klare blaue Wasser und der weiße Sand von Diamond Beach und Atuh Beach. Im Süden der Insel kannst du das Tanglad-Weberdorf besuchen und die Dorfbewohner beim Weben traditioneller Ikat-Gewebe mit natürlichen Farbstoffen und traditionellen Techniken beobachten.

Anreise:

Am schnellsten und bequemsten kommst du mit dem Flugzeug nach Bali. Es gibt zahlreiche und günstige Verbindungen, insbesondere von den großen Städten in Indonesien. Über Land gibt es mit Bus und Fähre ebenso gute Verbindungen nach Bali, welche je nach Startort entsprechend länger dauern. Von Bali nach Nusa Penida gibt es zwei Transportmöglichkeiten. Entweder du nimmst die öffentliche Fähre vom Hafen Padangbai oder ein Schnellboot von Kusamba oder Sanur.

Voraus­setzungen

Du benötigst keine besonderen Fachkenntnisse, sondern lediglich die Bereitschaft zu helfen und Leidenschaft für die Naturschutz- und Gemeindeentwicklungsprojekte. Was du mitbringen solltest, ist eine offene und proaktive Einstellung. Das Team besteht ausschließlich aus Einheimischen und ist manchmal zu schüchtern, um westliche Freiwillige um Hilfe zu bitten. Daher liegt es teilweise an dir, zu fragen, wie und wo du helfen kannst. Wenn du flexibel bist, gerne deine Ideen einbringst und siehst wo Aufgaben zu erledigen sind, dann bist du eine große Unterstützung für das Projekt und wirst gleichzeitig eine rundum gute Zeit haben und einmalige Erfahrung machen. Darüber hinaus solltest du in angemessener körperlicher Verfassung sein und auf praktische Arbeit in einem heißen Äquatorialklima vorbereitet sein.

Sprache

Du solltest gute Englischkenntnisse für die Arbeit im Bird Sanctuary mitbringen. Für die Verständigung mit den Mitarbeitenden, die ebenfalls teilweise gutes Englisch sprechen, und für die Tätigkeiten in den Englischkursen für die lokalen Kinder und BewohnerInnen. Es hilft dir im Allgemeinen, wenn du dich gut ausdrücken kannst und auch Fragen stellen kannst, wenn du etwas nicht verstehst oder mehr wissen willst.

Unterkunft und Verpflegung

Die Unterkünfte für die Freiwilligen befinden sich im Naturschutzzentrum. Die Unterbringung ist einfach, aber komfortabel und sauber. Es gibt Zimmer für Einzelpersonen und Gruppen. Insgesamt können bis zu 15 Freiwillige zur selben Zeit im Zentrum untergebracht werden. Die Betten sind mit Laken, Kissen und Bettdecke sowie einem Moskitonetz ausgestattet. Die Unterkünfte verfügen über Ventilatoren, jedoch keine Klimaanlage. Bei Sonnenaufgang wirst du von Hähnen geweckt, tagsüber kannst du gelegentlich herumstreunenden Schweinen und Kühen begegnen und am Nachmittag die vom Aussterben bedrohten Bali-Stare in den Bäumen beobachten.

Zu den Einrichtungen, die die Freiwilligen nutzen können, gehören eine kleine Sammlung von Bibliotheksbüchern, Schnorchelausrüstung zur Erkundung des herrlichen Riffs rund um die Insel, Strom zum Aufladen persönlicher Gegenstände und eine einfache Küchenausstattung für die Zubereitung von Mahlzeiten. Die Verpflegung ist von dir selbst zu organisieren. Zutaten zum Kochen kannst du auf dem lokalen Markt oder im Supermarkt kaufen und dann im Zentrum zubereiten. Es gibt auch einen Koch im Zentrum, der ein À-la-carte-Menü mit köstlichen lokalen Gerichten anbietet. Du kannst so auch Mahlzeiten zum Mittagessen, von 12:00 bis 14:00 Uhr, und zum Abendessen, von 19:00 bis 21:00 Uhr, bekommen. Die Preise für die Gerichte liegen zwischen 1 und 2 Euro. In der Nähe gibt es auch mehrere Cafés, Bars und Warungs, die typischen lokalen Restaurants. Diese servieren eine Auswahl an indonesischen und balinesischen Gerichten für um die 1 Euro.

Wäsche kannst du im nahegelegenen Ort waschen. Dort gibt es an der Hauptstraße einen Waschsalon. Die durchschnittliche Waschladung für eine Person liegt zwischen 1 und 1,50 Euro.

Auf dem Projektgelände gibt es einfaches W-LAN. Der Handyempfang ist je nach Anbieter in den meisten Gebieten recht gut. Es ergibt dementsprechend Sinn, sich eine SIM-Karte zu kaufen. Am besten bereits auf Bali oder vor der Ankunft auf der Insel installieren. Wenn du auf der Insel unterwegs bist, bieten die meisten Cafés auch W-LAN beim Kauf einer Mahlzeit oder eines Getränks an.

Für die Erkundung der Insel oder um sich generell fortzubewegen, kannst du dir ein Motorrad mieten, hierfür brauchst du einen internationalen Führerschein, oder eines der Fahrräder im Zentrum nutzen.

Leistungen und Preise

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