Du möchtest deinen Tag damit verbringen, Elefanten ein würdevolles Leben zurückzugeben, ohne angekettet zu sein? In unserem Sanctuary für gerettete Elefanten zwischen Seen und Wäldern im tropischen Süden von Thailand ist das möglich. Hier hast du die Möglichkeit, die Tiere beim Baden zu begleiten, bei der Ernte des Futters zu helfen, oder mit den Mahouts (Elefantenpfleger) durch den Wald zu spazieren. Asiatische Elefanten leiden leider in Thailand unter dem Verlust ihres Lebensraumes, unter Ausbeutung zum Zwecke der Arbeit und touristischen Aktivitäten. Hier kannst du mit anpacken, lernen und eine echte Verbesserung für einzelne Tiere und sogar eine ganze Population erreichen. Du arbeitest im Team mit erfahrenen Mahouts und Freiwilligen aus aller Welt zusammen und sammelst praktisches Wissen über die Pflege der Elefanten. Dabei erlebst du, wie deine Unterstützung sofort spürbare Wirkung zeigt. Bist du bereit für einen körperlich fordernden, aber zutiefst sinnstiftenden Einsatz? Deine Mitarbeit schenkt Elefanten nicht nur Lebensqualität, sondern verändert auch die Perspektive auf den Naturschutz.
Wenn du nach einem Projekt suchst, das dir eine respektvolle Begegnung mit Elefanten ermöglicht, indem du mehr über die Tiere und ihre Herausforderungen lernen kannst, ist unser Elefantenschutzprojekt an Thailands Küste genau der richtige Ort für dich. In einer Welt, in der Elefanten immer noch bedroht sind, bietet das Projekt geretteten Elefanten ein Zuhause in naturnahen Wäldern und Graslandschaften, in denen sie sich frei bewegen und miteinander sozialisieren können.
Rund um das Elefantenschutzgebiet erstrecken sich große, bewaldete Flächen, die sich im Besitz unseres Projekts befinden, um den geretteten Elefanten eine artgerechte Umgebung zu ermöglichen. Die größte Anlage umfasst stolze 18 Hektar mit natürlichen Bäumen, Seen und Weideflächen. Hier leben die Elefanten frei von Ketten. Damit ist unser Partnerprojekt das erste Projekt in Asien, indem die Elefanten komplett frei von jeglicher Fesslung, Tag und Nacht leben können. Dies ist ein Meilenstein im Umgang mit diesen beeindruckenden Tieren und ein klares Zeichen gegen Missbrauch.
In Thailand leben sowohl wilde als auch domestizierte Asiatische Elefanten. Die domestizierte Gruppe besteht meist aus Tieren, die der Wildnis entnommen oder in Gefangenschaft geboren wurden. Viele von ihnen wurden ausgebildet, um im Tourismus oder in der Holzindustrie zu arbeiten. Ein trauriges Schicksal für diese sanften Riesen. Die wilde Elefantenpopulation Thailands, geschätzt auf 3.000 bis 3.500 Tiere, kämpft ums Überleben. Sie lebt verteilt auf Graslandschaften und dichten Regenwäldern im ganzen Land. Historisch wurden die domestizierten Elefanten vor allem in der Holzindustrie eingesetzt, was ironischerweise oft zur Zerstörung ihres natürlichen Lebensraumes beitrug.
Seit dem Verbot der Holzfällerei im Jahr 1989 wurden viele dieser Arbeitselefanten in den Tourismus überführt oder mussten auf den Straßen großer Städte betteln, um zu überleben. Diese Haltung ist für die Tiere gesundheitlich äußerst belastend und völlig unnatürlich. Elefanten, die auf belebten, verkehrsreichen Straßen arbeiten oder betteln müssen, sind oft in Verkehrsunfälle verwickelt. Und das mit fatalen Folgen für sie und ihre Mahouts. Leider existieren in Thailand bisher keine Gesetze, die diesen Missbrauch effektiv verhindern. Die Gründer unseres Partnerprojekts arbeiten intensiv daran, dies zu verändern.
Das Elefantenschutzprojekt bietet diesen Elefanten eine zweite Chance und einen Rückzugsort, an dem sie ihr restliches Leben in Würde und Sicherheit verbringen können. Die Unterstützung von freiwilligen Helfern ist dabei unverzichtbar. Ohne das Engagement der Volutneers könnte das Projekt nicht die Pflege und Aufmerksamkeit gewährleisten, die die sensiblen Tiere verdienen.
Die Mission des Projekts ist dabei klar: Es möchte den Schutz und das Wohlbefinden der Elefanten fördern, sie vor Ausbeutung bewahren und ihren Lebensraum erhalten. Gleichzeitig soll durch Aufklärung und Bildung das Verständnis für die komplexen Probleme dieser Tiere in der thailändischen Gesellschaft und bei Touristen gestärkt werden. Nur wenn Menschen verstehen, warum Elefanten so besonders sind und welche Gefahren sie bedrohen, können sie verantwortungsbewusst handeln.
Das Projekt wurde 2001 von einem engagierten Gründer ins Leben gerufen, der mit Unterstützung der lokalen Bevölkerung ein großes Stück Land zur Verfügung gestellt bekam, um den ersten sicheren Zufluchtsort für Elefanten in Thailand zu schaffen. Seitdem ist das Projekt stetig gewachsen und hat sich zu einem der wichtigsten Zentren für den Schutz der Asiatischen Elefanten im Land entwickelt. Heute arbeiten erfahrene MitarbeiterInnen und ein internationales Team von über 40 Freiwilligen Hand in Hand, um das Wohl der Tiere sicherzustellen. Ein besonderer Fokus liegt auf der ethischen Behandlung der Elefanten. Das bedeutet konkret, dass kein Tier im Projekt jemals gefesselt wird, weder tagsüber noch in der Nacht. So sollen die natürlichen Bedürfnisse der Elefanten respektiert und ihnen eine Umgebung geboten werden, die ihrem Wesen so nahe wie möglich kommt. Diese Haltung unterscheidet unser Projekt von vielen anderen Einrichtungen und macht es zu einem Vorreiter im Bereich des Elefantenschutzes.
Unser Projekt ist auf die tatkräftige Unterstützung von Freiwilligen angewiesen, da die Pflege der Tiere und die Instandhaltung des großen Geländes eine enorme Aufgabe ist. Volunteers aus aller Welt, von jung bis alt, bringen unterschiedliche Hintergründe mit und arbeiten alle gerne gemeinsam daran, den Elefanten ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Ohne diese engagierte Hilfe wäre die Arbeit vor Ort nicht möglich.
Wer sich entschließt, Teil des Projekts zu werden, trägt aktiv dazu bei, die Missstände im Umgang mit Elefanten zu bekämpfen. Die Zeit und Energie, die Volunteers investieren, fließen direkt in die Versorgung und Rehabilitation der Elefanten. Die Hoffnung ist, dass Volunteers dieses Bewusstsein mit in ihre Heimatländer nehmen und dort als Botschafterinnen für den verantwortungsvollen Umgang mit Elefanten und anderen Wildtieren wirken.
Du kannst mit deinem Engagement im Elefantenschutz dazu beitragen, dass diese majestätischen Tiere in Zukunft besser geschützt werden. Sei dabei und werde Teil einer weltweiten Bewegung für den Erhalt der Asiatischen Elefanten. Jeder Beitrag zählt.
Als Volunteer im Elefphant Refuge erlebst du hautnah, dich täglich verantwortungsvoll um diese majestätischen Tiere zu kümmern. Dein Alltag folgt dem natürlichen Rhythmus der Elefanten und ist geprägt von körperlicher Arbeit, viel Zeit an der frischen Luft und unvergesslichen Begegnungen mit den Tieren. Gemeinsam mit den erfahrenen Mahouts (Elefantenführern) übernimmst du wichtige Aufgaben, die direkt zum Wohl der Tiere beitragen.
Der Tag beginnt früh, wenn die Elefanten bereits aktiv sind. Morgens hilfst du beim Vorbereiten und Verteilen des Futters, welches aus frischem Obst, Gemüse und Pflanzen besteht. Auch das Ernten von Futterpflanzen gehört dabei dazu, zum Beispiel das Schneiden von Bananenstauden oder das Sammeln von Gräsern, um die Elefanten mit ausreichend natürlicher Nahrung zu versorgen.
Ein weiterer wichtiger Teil deiner Arbeit ist das Reinigen der Gehege und Wasserstellen. So sorgst du dafür, dass die Tiere in einer sauberen und sicheren Umgebung leben können. Die großen Pools in den Gehegen brauchen regelmäßige Pflege, und du hilfst dabei, diese sauber und funktionsfähig zu halten.
Zu den unregelmäßigen Aktivitäten gehören die Elefantenbäder. Vor allem in der heißen, trockenen Jahreszeit werden die Tiere, je nach Bedarf, von den Mahouts gewaschen. Dann besteht die Möglichkeit, beim Waschen der Dickhäuter zu unterstützen. Eine Tätigkeit, die nicht nur der Hygiene dient, sondern den Elefanten auch sichtliche Freude bereitet.
Die Elefanten leben in den großzügigen umliegenden Wäldern und Grasflächen. Dort können sie frei umherstreifen, nach natürlicher Nahrung suchen und sich in einer Umgebung aufhalten, die ihrem ursprünglichen Lebensraum sehr nahekommt. Ab und an, in Abhängigkeit der Elefanten und wenn es für sie notwendig ist, kannst du die Tiere beim Spazierengehen begleiten.
Auch die Gestaltung von den sogenannten „Enrichments“ gehört zu deinem Alltag. Diese Beschäftigungselemente fördern das natürliche Verhalten der Elefanten und halten sie geistig wie körperlich aktiv. Das kann zum Beispiel das Verstecken von Futter sein, das Anbringen neuer Äste oder Seile in den Gehegen oder das Bauen kleiner Strukturen, an denen die Elefanten knabbern können.
Nach der direkten Arbeit mit den Elefanten wirst du auch immer wieder bei allgemeinen Instandhaltungs- und Pflegearbeiten des Geländes eingesetzt. Vom Reparieren von Zäunen oder dem Pflanzen neuer Bäume und Gräser ist alles dabei. Manchmal unterstützt du auch kurzfristig in anderen Bereichen des Centers, wenn Hilfe gebraucht wird.
Die Aufgaben werden täglich vom Volunteer-Koordinator verteilt. Dabei achten sie darauf, dass jede und jeder unterschiedliche Tätigkeiten kennenlernt und den eigenen Fähigkeiten entsprechend eingesetzt wird. Es gibt keine festen Positionen, stattdessen arbeitest du in kleinen Teams, die von erfahrenen Langzeitfreiwilligen oder Mahouts angeleitet werden. Jeder bringt sich nach seinem Tempo und Stärken ein und wenn du das Gefühl hast, dass eine Aufgabe zu leicht oder zu schwer ist, kannst du dich jederzeit an das Koordinatoren-Team wenden.
Gearbeitet wird an sechs Tagen pro Woche, meist von 6.30 Uhr bis etwa 17:00 Uhr. Es gibt mehrere Pausen am Tag, unter anderem für Frühstück, Mittagessen und kurze Erholungspausen zwischendurch. Die Arbeit kann körperlich anstrengend sein, aber du wirst schnell merken, wie erfüllend es ist, direkt zum Wohl der Elefanten beizutragen.
Ein kleiner, aber wichtiger Nebenjob für alle Vounteers ist das sogenannte „Doggie Duty“. Zwei Personen pro Tag kümmern sich um die Hunde, die im Volunteer-Haus leben. Dazu gehören Füttern, Waschen und Gassigehen.
Ohne die Unterstützung der Freiwilligen wäre die Arbeit im Elephant Refuge nicht möglich. Jede helfende Hand sorgt dafür, dass die geretteten Elefanten ein würdevolles, sicheres und möglichst naturnahes Leben führen können. Und am Ende des Tages wirst du wissen, dass deine Mühe einen spürbaren Unterschied macht. Nicht nur für die Tiere vor Ort, sondern auch für den Schutz dieser bedrohten Art.
Das Elephant Care Projekt liegt idyllisch in der Provinz Phetchaburi, umgeben von tropischem Grün und doch nur eine kurze Fahrt von Thailands Traumstränden entfernt. Nach einer erfüllten Woche mit den Elefanten bist du in nur etwa 30 Minuten am Meer, wo dich feiner Sandstrand, sanfte Wellen und die entspannte Atmosphäre der Küstenorte wie Cha-am erwarten.
Der Alltag spielt sich inmitten ländlicher Ruhe ab, umgeben von Reisfeldern, kleinen Dörfern und freundlichen Einheimischen. Direkt vor der Tür findest du kleine Geschäfte, Märkte und Garküchen mit frisch zubereiteten Thai-Gerichten. Wer Lust auf mehr Abwechslung hat, kann in rund 45 Minuten nach Hua Hin fahren, eine lebhafte Stadt mit langen Stränden, bunten Nachtmärkten und einer großen Auswahl an Restaurants und Cafés. Die Fahrt lässt sich jederzeit über das Koordinationsteam organisieren.
Auch in der Nähe des Projekts gibt es viel zu entdecken. Ein buddhistischer Tempel zum Erkunden, ein Fluss zum Schwimmen oder gemütliche Gemeinschaftsbereiche, in denen du am Abend mit Freiwilligen aus aller Welt zusammensitzen kannst. Regelmäßig finden gesellige Aktivitäten wie Filmabende, Vorträge und Sportevents statt. Perfekt, um neue Freundschaften zuschließen.
Die medizinische Versorgung ist gesichert: Apotheken und kleinere Kliniken sind schnell erreichbar, größere Krankenhäuser befinden sich in Hua Hin, und auch Polizeistationen liegen in den Nachbarorten.
An deinem freien Tag pro Woche kannst du selbst entscheiden, ob du die Küste erkundest, die Sonne am Strand genießt oder versteckte Tempel in der Region besuchst. Hier erlebst du eine perfekte Mischung aus sinnvollem Engagement im Tierschutz und unvergesslichen Momenten am Meer.
Die Anreise ins Elephant Care Projekt gestaltet sich unkompliziert. Am bequemsten ist die Abholung direkt in Bangkok, egal ob vom internationalen Flughafen Suvarnabhumi (BKK), vom Flughafen Don Muenang (DMK) oder von deinem Hostel. Die Fahrt dauert etwa drei Stunden. Damit dich das Projektteam vor Ort persönlich in Empfang nehmen kann, sind Transfers zwischen 06:00 und 14:00 Uhr möglich.
Wer bereits in Thailand unterwegs ist, kann auch entweder ab Hua Hin (1 Stunde entfernt) oder ab Cha-am (45 Minuten) abgeholt werden. Hier sind Abholungen zwischen 06:00 Uhr und 16:00 Uhr möglich.
Um am Elephan Care Projekt teilnehmen zu können, solltest du mindestens 18 Jahre alt sein und über eine gute körperliche und mentale Verfassung verfügen. Die Arbeit kann körperlich anspruchsvoll sein, daher ist es wichtig, dass du dich auf längere Tage im Freien bei tropischen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit einstellen kannst. Fachliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, viel wichtiger sind Motivation, Engagement und die Bereitschaft, Neues zu lernen.
Ein echtes Interesse an Tier- und Naturschutz ist die beste Grundlage, um dich hier wohlzufühlen. Wenn du mit einer positiven, proaktiven und respektvollen Einstellung an die Arbeit gehst und Freunde daran hast, dich aktiv für das Wohl der Elefanten einzusetzen, bist du genau richtig im Projekt.
Du solltest dich gut in Englisch verständigen können, damit die Kommunikation mit dem Team und anderen Freiwilligen reibungslos verläuft und du eine rundum gute Zeit hast.
Während deines Aufenthalts im Elephant Care Projekt lebst du direkt auf dem Gelände des Projekts in einfachen, europäischen Bungalows aus Stein. Meist teilst du dir ein Zimmer mit zwei bis drei weiteren Freiwilligen des gleichen Geschlechts. Paare, Freunde oder Familien können auf Wunsch gemeinsam untergebracht werden. Jedes Zimmer ist mit Stromanschlüssen ausgestattet und wird vor deiner Ankunft gründlich gereinigt. Bettwäsche wird wöchentlich gewechselt, Handtücher bringst du selbst mit.
Die Badezimmer sind entweder direkt am Zimmer oder werden gemeinschaftlich genutzt. Sie verfügen über westliche Toiletten und kalte Duschen, eine Erfrischung bei den tropischen Temperaturen.
Alle Mahlzeiten sind im Programmpreis enthalten. Morgens gibt es Brot, Obst, Eier oder Pfannkuchen, mittags und abends vor allem thailändische Küche mit vegetarischen, veganen und Fleischoptionen. Zweimal pro Woche wird westlich gekocht. Trinkwasser steht dir überall kostenfrei zur Verfügung.
Es gibt zwei Gemeinschaftsbereiche, in denen gegessen und entspannt wird. Zudem verfügt das Projekt über kostenloses W-LAN, eine kleine Bar für den Feierabend und eine Wäscherei.
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