Möchtest du hautnah erleben, wie bedrohte Wildtiere gerettet und versorgt werden? In unserem Wildlife Rescue Center, im tropischen Süden Thailands, finden hunderte Tiere aus illegalem Handel, dem Tourismussektor oder verbotener Haltung ein neues Zuhause. Hier leben Gibbons, Makaken, Bären, Vögel und viele weitere Arten, die zuvor schlimmes erlebt haben. Als Volunteer unterstützt du die tägliche Versorgung, bereitest Futter zu und sorgst für abwechslungsreiche Beschäftigung der Tiere. Dabei gilt ein klares „hands-off“ Prinzip, denn das Ziel ist, die Tiere bestmöglich auf eine Rückkehr in die Wildnis vorzubereiten.
Doch es geht um mehr als nur die Pflege. Das Zentrum setzt sich aktiv für Aufklärung und Artenschutz ein, um die Ausbeutung der Wildtiere langfristig zu stoppen. Mit deinem Einsatz wirst du Teil einer internationalen Gemeinschaft, die sich mit Leidenschaft für den Schutz von Tieren in ihren Lebensräumen engagiert. Bist du bereit, mitzuwirken und einen echten Unterschied zu machen?
Tief im Herzen Thailands liegt unser Wildlife Rescue Center, das seit seiner Gründung im Jahr 2001 eine unvergleichliche Mission verfolgt. Die Rettung, Rehabilitation und den Schutz von Wildtieren, die Opfer von illegalem Handel, Missbrauch und ausbeuterischem Tourismus geworden sind. Gegründet wurde das Projekt von einem engagierten niederländischen Naturschützer, begann das Projekt mit der visionären Idee, wilden Tieren, die unter grausamen Bedingungen leiden mussten, einen sicheren Rückzugsort zu bieten. Es wurde ein Zuhause geschaffen, das der natürlichen Umgebung der Tiere so nahe wie möglich kommt und ihnen eine zweite Chance auf ein lebenswertes Leben schenkt.
Die Ursprünge des Projekts sind eng verbunden mit der lokalen Gemeinde in der Provinz Phetchaburi, wo der Abt des Tempels Wat Khao Look Chang großzügig ein großes Stück Land zur Verfügung stellte. Dieses Land wurde zur Heimat für die ersten geretteten Tiere und bildete die Grundlage für das, was heute eines der wichtigsten Wildschutzzentren Thailands ist. Von Anfang an war die Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung ein zentraler Bestandteil, sowohl um Akzeptanz und Unterstützung vor Ort zu sichern als auch um nachhaltige Lösungen für den Schutz der Artenvielfalt in der Region zu entwickeln. Seit der Gründung hat das Projekt tausende Tiere gerettet, jedes hat seine eigene Geschichte. Viele stammen aus illegalem Tierhandel, andere wurden als unerwünschte Haustiere ausgesetzt oder aus der grausamen Tourismusindustrie befreit.
Die Mission des Wildlife Rescue Projektes ist klar und ambitioniert. Es geht nicht nur darum, die Tiere aus akuten Notlagen zu befreien, sondern sie bestmöglich zu rehabilitieren und, wo immer möglich, wieder in die Freiheit zu entlassen. Dabei legt das Projekt einen besonderen Wert auf eine „hands-off“ Philosophie. Das bedeutet, dass Freiwillige und Mitarbeitende mit den Tieren nicht in körperlichen Kontakt kommen, um sie nicht unnötig zu stressen und ihre natürlichen Verhaltensweisen nicht zu beeinträchtigen. Ziel ist es, den Tieren durch behutsame Pflege und naturnahe Lebensräume eine Umgebung zu bieten, die ihrem ursprünglichen Habitat möglich nahekommt. Für Tiere, die aufgrund ihrer Vorgeschichte nicht mehr auswilderungsfähig sind, schafft das Projekt dauerhaft sichere und artgerechte Lebensräume, in denen sie den Rest ihres Lebens verbringen können.
Neben der direkten Tierbetreuung spielt die Bildungsarbeit eine entscheidende Rolle. Das Projekt sieht Aufklärung als einen der wichtigsten Hebel, um langfristig Tierquälerei und Ausbeutung einzudämmen. Sowohl bei der lokalen Bevölkerung als auch bei Touristinnen wird das Bewusstsein für artgerechten Umgang mit Wildtieren gestärkt und ein verantwortungsbewusster Tourismus gefördert. Denn gerade der Massentourismus in Thailand trägt oft ungewollt dazu bei, dass Tiere als Fotoobjekte, in Showprogrammen oder als „Attraktionen“ missbraucht werden. Das Wildlife Rescue Projekt setzt hier auf intensive Sensibilisierungsarbeit, die nicht nur informiert, sondern auch zum Umdenken und Handeln anregen soll. Mit Führungen und Workshops werden Besucher über die Zusammenhänge von Tierwohl, Artenschutz und illegalem Handel aufgeklärt und so ein Bewusstsein für die Folgen ihres eigenen Verhaltens geschaffen. Die Überzeugung lautet, dass, nur wenn die Nachfrage nach Tierausbeutung sinkt, diese auch langfristig gestoppt werden kann.
Die Besonderheit des Projekts ist die Vielfalt der betreuten Tiere und die Kombination aus Rettung, Rehabilitation und Bildungsarbeit. Das Rescue Center beherbergt aktuell über 800 Tiere verschiedenster Arten, wie beispielsweise sechs Gibbbon- und Makatenarten über Lorises, Languren (Primaten) und Bären, bis hin zu kleinen Wildkatzen, Vögeln, Reptilien und viele weitere. Viele Tiere haben Schreckliches erlebt. Sie wurden als Babys aus dem Dschungel geholt, als Haustiere gehalten oder in Touristenattraktionen missbraucht. Andere sind Opfer von Verkehrsunfällen oder Verletzungen durch menschliche Einflüsse geworden. Im Rescue Center erhalten sie nicht nur medizinische Versorgung und Pflege, sondern auch eine naturnahe Umgebung, um ihre körperlichen und psychischen Fähigkeiten zu stärken.
Die tägliche Arbeit im Rescue Center wäre ohne die Unterstützung von Freiwilligen und Spenden kaum möglich. Als gemeinnützige Organisation finanziert sich das Projekt zum Großteil über Beiträge und den Einsatz der Volunteer-Teams, die aus der ganzen Welt kommen. Die Freiwilligen übernehmen wichtige Aufgaben, wie die Versorgung der Tiere mit Futter und Wasser, die Reinigung und Instandhaltung der Gehege sowie die naturnahe Gestaltung des Lebensraums, die das Wohlbefinden der Tiere fördert. So leisten sie einen unverzichtbaren Beitrag zur nachhaltigen Betreuung der Tiere und ermöglichen es den Tierpflegern und Veterinärinnen, sich auf medizinische Behandlungen und die Rehabilitation zu konzentrieren. Ohne die tatkräftige Hilfe der Volunteers wäre die umfangreiche Arbeit am Rescue Center nicht zu bewältigen.
Das Wildlife Rescue Projekt versteht sich nicht nur als Zufluchtsort für Tiere, sondern auch als aktiver Teil im Kampf gegen Wildtierhandel und Tierausbeutung. Es arbeitet eng mit nationalen und internationalen Organisationen zusammen, um Wilderei, illegalen Handel und ausbeuterische Tourismusformen zu unterbinden. Zudem ist das Projekt ein lebendiges Beispiel dafür, wie durch langfristiges Engagement und breite Unterstützung ein nachhaltiger Wandel möglich ist. Es verbindet den Schutz der Natur mit sozialer Verantwortung und Bildung und zeigt, wie Mensch und Tier in einer besseren Zukunft zusammenleben können.
Wer das Wildlife Rescue Projekt unterstützt oder sich selbst vor Ort engagiert, trägt dazu bei, dass immer mehr Tiere eine echte Chance auf ein besseres Leben erhalten. Jede Hilfe zählt, sei es durch Spenden, ehrenamtliche Einsätze oder das Verbreiten von Wissen und Bewusstsein für die Missstände. In einer Zeit, in der viele Tierarten weltweit vom Aussterben bedroht sind, setzt dieses Projekt ein starkes Zeichen für Mitgefühl, Verantwortung und aktiven Artenschutz.
Im Wildlife Rescue Center sind Freiwillige das Herzstück der alltäglichen Arbeit. Die vielfältigen Aufgaben vor Ort sind essenziell, um den geretteten Tieren bestmögliche Pflege und ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Dabei reicht das Spektrum von der direkten Versorgung der Tiere bis hin zur Pflege und Instandhaltung der Gehege und der umliegenden Naturflächen. Für unsere Freiwilligen bietet sich die Möglichkeit, sich aktiv und verantwortungsvoll einzubringen, egal ob du zum ersten Mal in einem solchen Projekt mitarbeitest oder bereits Erfahrung hast.
Der Arbeitstag im Center beginnt um 06:00 Uhr morgens. In der Regel endet der Arbeitstag um 17:00 Uhr, inklusive mehrerer Pausen für Frühstück, Mittagessen und kurze Erholungspausen. Freiwillige arbeiten an sechs Tagen pro Woche und haben einen Tag frei, an dem sie sich ausruhen und die Umgebung erkunden können. Die Arbeit kann körperlich anspruchsvoll sein, besonders bei der Pflege der Gehege und der Versorgung der größeren Tiere, doch die Motivation und das Wissen, dass damit den Tieren geholfen wird, machen jeden Einsatz lohnenswert.
Die Aufgaben im Center sind breit gefächert und bieten für unterschiedliche Interessen und Fähigkeiten etwas Passendes. Zu den Hauptaufgaben gehört die Vorbereitung und die Verteilung von Futter. Dies ist ein wichtiger Teil des Tagesablaufes, denn die Tiere benötigen eine ausgewogene und artgerechte Ernährung, die regelmäßig frisch zubereitet und ausgeteilt wird. Neben der Fütterung gehören auch die sogenannten „Behavioral Enrichments“ zu den täglichen Aufgaben. Dabei handelt es sich um Beschäftigungsmöglichkeiten, die den Tieren helfen, sich geistig und körperlich zu betätigen und Verhaltensweisen zu fördern, die sie in ihrer natürlichen Umgebung zeigen würden. Dies können zum Beispiel spezielle Spielzeuge, versteckte Leckereien oder neue natürliche Materialien sein.
Zusätzlich unterstützen die Freiwilligen bei der Pflege und der Gestaltung der Lebensräume der Tiere, den sogenannten „Environment Enrichments“. Hierbei wird die Umgebung der Gehege so gestaltet und erhalten, dass sie den Tieren möglichst naturnahe Bedingungen bietet. Dazu gehört etwa das Anpflanzen von Bäumen und Sträuchern, die Pflege der Grasflächen oder das Anlegen von natürlichen Verstecken und Wasserstellen.
Ein wichtiger Teil der Arbeit besteht zudem in der Reinigung der Gehege. Hierzu zählt nicht nur das Entfernen von Fäkalien und Abfällen, sondern auch das gründliche Säubern der Wasserbecken und Pools, die viele Tiere zur Abkühlung nutzen. Saubere und gepflegte Gehege sind entscheidend für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Tiere.
Neben diesen Kernaufgaben gehört auch die allgemeine Instandhaltung des Wildlife Rescue Centers und das angrenzende Waldgebiet zu den Aufgaben der Freiwilligen. Dies umfasst verschiedene Wartungsarbeiten, Reparaturen und die Pflege der Naturflächen.
Die Koordination der täglichen Aufgaben liegt bei erfahrenen Freiwilligen Koordinatoren, die jeden Tag Arbeitsgruppen zusammenstellen. Dabei wird auf die individuellen Stärken, Erfahrungen und Arbeitsgeschwindigkeit der Freiwilligen Rücksicht genommen. Die Arbeit wird von Teamleitern begleitet, die meist selbst längerfristig im Projekt tätig sind und so Anleitung als auch Unterstützung bieten. So kann jeder in seinem eigenen Tempo arbeiten und seine Fähigkeiten optimal einsetzen.
Freiwillige haben in der Regel nicht die freie Auswahl aller Aufgaben, da die Verteilung nach dem Bedarf des Tages und den Fähigkeiten der Helfer erfolgt. Dennoch gibt es größtenteils Spielraum, Wünsche oder besondere Interessen mit den Koordinatoren zu vereinbaren. Wer sich überfordert fühlt oder gerne mehr Verantwortung übernehmen möchte, findet stets ein offenes Ohr. Ziel ist es, dass alle einen eigenen Beitrag leisten können, der zu ihren individuellen Fähigkeiten passt.
Neben der Arbeit, die den Tieren zugutekommt, werden die Freiwilligen gebeten, bei zusätzlichen Aufgaben im Volunteer-Haus zu helfen. Ein Beispiel dafür ist das sogenannte „Doggie-Duty“, bei der jeweils zwei Freiwillige pro Tag für die Pflege, Fütterung und das Spazierengehen der Hunde zuständig sind, die im Voluteer-Haus leben.
Die Koordinatoren sind während des ganzen Arbeitstages anwesend, um Fragen zu beantworten und die Teams zu unterstützen. So wird sichergestellt, dass die Arbeit effizient und sicher abläuft und jeder Freiwillige seine Rolle gut ausfüllen kann. Auch bei Herausforderungen oder gesundheitlichen Problemen stehen sie dir zur Seite.
Das Engagement der Freiwilligen ist unverzichtbar für den Erfolg des Centers. Ohne die tatkräftige Unterstützung bei den täglichen Aufgaben wäre die Versorgung und Rehabilitation der Tiere nicht möglich. Jeder, der vor Ort hilft, trägt auf seine Weise dazu bei, den Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen und den Schutz bedrohter Arten zu fördern.
Wer sich für die Arbeit im Center entscheidet, kann also nicht nur praktische Erfahrungen in der Tierschutzarbeit sammeln, sondern auch einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt leisten. Die vielfältigen Aufgaben bieten eine einzigartige Gelegenheit, hautnah mitzuerleben, wie Natur- und Tierschutz in einem engagierten, internationalen Team umgesetzt werden. Dabei entstehen oft auch wertvolle Freundschaften und unvergessliche Erlebnisse, die weit über den Einsatz im Projekt hinausgehen.
Das Wildlife Rescue Center liegt in der ruhigen Provinz Phetchaburi, umgeben von üppiger Natur und einer herzlichen Dorfgemeinschaft. Der Ort bietet die perfekte Mischung aus engagierter Tierschutzarbeit und authentischem Thailand-Erlebnis. Hier bist du weit weg von Massentourismus und tauchst stattdessen in eine Umgebung ein, die von Respekt für Natur und Tiere geprägt ist.
Nur wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt findest du einen kleinen Tempel, den du in deiner Freizeit besuchen kannst, oder einen Fluss, der sich besonders nach einem heißen Arbeitstag ideal zum Schwimmen eignet. Abends laden gemütliche Sitzecken und Hängematten zum Entspannen ein, und regelmäßig werden gemeinsame Aktivitäten wie Quiz-Abende, Vorträge oder Fußballspiele organisiert.
Im nahegelegenen Dorf kannst du kleine Shops, Märkte und Restaurants entdecken. Für größere Ausflüge bietet sich Cha-am (30 Minuten mit dem Taxi entfernt) mit seinem lebhaften Nachmarkt, Bars und Restaurants an. Noch mehr Auswahl findest du in Hua Hin (45 Minuten entfernt), wo es neben Märkten und Stränden auch größere Geschäfte gibt. Die Volunteer-Koordinatoren helfen dir gerne bei der Organisation der Fahrten.
Auch wenn das Rescue Center in ländlicher Umgebung liegt, bist du gut versorgt. Apotheken und eine kleinere Klinik findest du in der Umgebung, ein großes Krankenhaus gibt es in Hua Hin.
Ein freier Tag pro Woche gibt dir die Gelegenheit, Land und Leute besser kennenzulernen. Ob am Meer, in der Stadt oder in der Natur – die Möglichkeiten sind vielfältig. So verbindet der Ort die Ruhe und Nähe zur Natur mit der Sicherheit und Infrastruktur, die es für ein unbeschwertes Volunteer-Erlebnis braucht.
Das Wildlife Rescue Center erreichst du ebenfalls bequem mit einem organisierten Transfer. Von Bangkok (Flughafen Suvarnabhumi, Don Mueang oder deinem Hostel) beträgt die Fahrzeit rund drei Stunden. Abholungen aus Bangkok erfolgen täglich zwischen 06:00 Uhr und 14:00 Uhr, damit das Team dich persönlich in Empfang nehmen kann.
Wenn du dich bereits an der Küste befindest, kannst du dich alternativ in Hua Hin (ca. 1 Stunden entfernt) oder in Cha-am (ca. 45 Minuten entfernt) abholen lassen.
Für den Freiwilligeneinsatz im Wildlife Rescue Center solltest du mindestens 18 Jahre alt sein und dich sowohl körperlich als auch mental belastbar fühlen. Die Arbeit findet überwiegend draußen statt und erfordert, dass du mit hohen Temperaturen, starker Sonneneinstrahlung und hoher Luftfeuchtigkeit gut umgehen kannst. Besondere Vorkenntnisse im Tierschutz sind nicht erforderlich. Wichtiger ist, dass du offen für neue Erfahrungen bist, sorgfältig arbeitest und dich auf unterschiedliche Aufgaben einlassen kannst.
Wenn du Freude daran hast, Wildtiere zu unterstützen, dich aktiv in den Naturschutz einzubringen und mit Menschen aus aller Welt zusammenzuarbeiten, wirst du dich hier schnell wohlfühlen. Ein respektvoller und hilfsbereiter Umgang mit Tieren und Menschen ist dabei selbstverständlich.
Die Mitarbeitenden im Projekt sprechen Englisch oder Thai. Um alle Aufgaben zu verstehen und entsprechend erledigen zu können, solltest du gute Englischkenntnisse mitbringen. Zudem hilft es dir, dich im Allgemeinen mit Mitarbeitenden und deinen Mitfreiwilligen abzustimmen, auszutauschen und zu integrieren.
Als Volunteer im Wildlife Rescue Center wohnst du in schlichen, aber komfortablen Bungalows im europäischen Stil, die sich direkt am Projektgelände befinden. Die Zimmer sind in der Regel mit zwei bis vier Personen belegt. Alle Räume verfügen über Stromanschlüsse, wöchentliche frische Bettwäsche ist inklusive, Handtücher musst du selbst mitbringen.
Die Sanitäranlagen sind teils an den Zimmern angebunden, teils gemeinschaftlich, ausgestattet mit westlichen Toiletten und kalten Duschen. Vor deiner Ankunft wird dein Zimmer gereinigt, während des Aufenthalts sorgst du selbst für Ordnung.
Drei Mahlzeiten täglich sind für dich vorbereitet: Frühstück mit Brot, Ei oder Früchten, mittags und abends überwiegend lokale Gerichte. Vegetarische und vegane Optionen gibt es immer und zweimal wöchentlich kannst du dich über westliche Küche freuen. Trinkwasser steht immer kostenfrei zur Verfügung.
Darüber hinaus findest du vor Ort zwei Aufenthaltsbereiche, kostenloses W-LAN, eine Wäscherei, einen kleinen Kiosk mit Snacks, Kaffee und Getränken, sowie eine kleine Bar, die abends geöffnet ist. So bleibt auch nach getaner Arbeit Raum zum Entspannen und geselligen Austausch mit anderen Volunteers.
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