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Rebeccas Abenteuer in Mexiko

 In Erfahrungsberichte

„Ich liebe Lateinamerika, aber besonders Mexiko, weil es mir ein gewisses Heimatgefühl gibt. Die Leute, das Essen, die Umgebung, das alles hat meinen Aufenthalt so einzigartig gemacht und ich habe viel von dieser Reise mitgenommen.“

Rebecca im Duschungel
„Mein schönster Moment war der, als ich merkte, dass man an seinem Einsatzort ein neues Zuhause gefunden habe. Als ich die Straße meines kleinen Dorfes entlang lief, einen Freund nach dem anderen traf und mir von sämtlichen vorbei düsenden Motorrädern zugerufen wurde. Unvergesslich!
„Mein schönster Moment war der, als ich merkte, dass man an seinem Einsatzort ein neues Zuhause gefunden habe. Als ich die Straße meines kleinen Dorfes entlang lief, einen Freund nach dem anderen traf und mir von sämtlichen vorbei düsenden Motorrädern zugerufen wurde. Unvergesslich!

Rebecca ist mit WanderWorld nach Mexiko gereist. Dort hat sie die Zeit auf Holbox im Animal Shelter und in Guadalajara im Youth Development Projekt verbracht. In diesem Bericht spricht sie über ihre unvergessliche Zeit vor Ort.

Rebeccas Programme:

Deine Vorbereitungszeit

Ich habe mir die umfangreichen Informationsmaterialien, die ich von WanderWorld zugeschickt bekommen habe, sorgfältig durchgelesen. Ergänzend dazu habe ich mir auch nochmal eine eigene Liste angefertigt, damit ich die Dinge, die ich persönlich noch erledigen musste, nicht vergesse. Dazu gehörten unter anderem einige Auffrischimpfungen, die ich für die Reise noch benötigte. Da ich mich vorab bewusst dafür entschiedene habe, mir kein Bild von dem Ort oder dem Land selbst machen zu wollen, habe ich mich diesbezüglich nicht übermäßig viel informiert. Ich fand es einfach spannend, ohne Erwartungen an die Sache heranzugehen. Somit wurde ich oft mehr als positiv überrascht.

MEINE ERSTEN TAGE

Die ersten Tage nach der Ankunft verliefen gut, jedoch habe ich gemerkt, dass ich ein paar Tage gebraucht habe, bevor ich mich richtig an meine neue Umgebung und den Tagesablauf gewöhnen konnte. In meinen Augen ist dies auch völlig normal und gehört zum Reisen einfach dazu, da man mit unzähligen neue Eindrücken konfrontiert wird. Auch an die neuen Wetterverhältnisse musste ich mich gewöhnen, da ich die Höhe und die Hitze nicht gewohnt war. Der Körper kann sich jedoch sehr schnell anpassen. Was mich sehr gefreut hat, ist, dass man vor Ort direkt andere Menschen und Reisende kennenlernen konnte. Um ein Gefühl für meine neue Umgebung zu entwickeln, bin ich anfangs sehr viel zu Fuß unterwegs gewesen. So wusste man auch direkt, was man in seiner Freizeit so unternehmen kann.

EIN GANZ NORMALER TAG IM PROJEKT

Mein erstes Projekt war auf der wunderschönen Insel Holbox in Mexiko. Dort besuchte ich das Animal Shelter und kümmerte mich um hilfsbedürftige Vierbeiner. Um zum Projekt zu gelangen, bin ich jeden morgen zwischen 8:00 und 9:00 Uhr von meinem Hostel losgelaufen. Dort angekommen, habe ich den Tieren erst einmal Futter und Wasser gegeben. Gegen 10:00 Uhr gab es dann auch Frühstück für das gesamte Team. Danach ging es weiter mit der Reinigung der Gehege oder auch dem Gelände selbst, welches instandgehalten werden musste. Anschließend hatten wir die Möglichkeit, mit den Tieren zu spielen oder am Strand spazieren zu gehen. Dies war sowohl für uns als auch die Tiere ein großartiges Erlebnis. Man hatte zwar seine tägliche Routine, aber oft sind neue Aufgaben dazu gekommen. Im Laufe des Nachmittags hatten wir dann frei und wir konnten die Insel erkunden, die Zeit am Strand verbringen oder eines der zahlreichen Restaurants besuchen.

Hängematten am Strand
Rebecca auf einer Straße in Holbox am Abend
Boot auf dem Meer

Für mein zweites Projekt besuchte ich eine Schule in der Großstadt Guadalajara, Mexiko. Die Organisation hat es sich zum Ziel gesetzt, den Straßenkindern der Stadt eine Perspektive und damit die Chance auf ein besseres Leben zu geben. Die Tage dort waren alle sehr unterschiedlich und keiner glich dem anderen. Meist habe ich an der Seite der schuleigenen Pädagogin gearbeitet. Gemeinsam haben wir uns mit der spielerischen Durchführung und Auswertung pädagogischer Tests gekümmert. Mithilfe dieser konnten wir herauszufinden, ob die Kinder psychische Leiden haben, um sie individuell und nachhaltig betreuen zu können. An anderen Tagen habe ich bei der Essensausgabe geholfen oder mich beim Unterricht der Lehrer unterstützend eingebracht. Die Aufgaben waren sehr vielseitig und es gab hin und wieder sogar eine Art Flohmarkt, der eigens für die Kinder gedacht war. Hier bekamen sie gespendete Lebensmittel, Kleidung, Spielzeug und Hygieneartikel.

MEINE FREIZEIT

Während meiner Zeit auf Holbox war ich sehr viel am Strand unterwegs und habe die Insel erkundet. Es gab immer wieder Neues zu entdecken. Die Insel hat ein kleines und lebendiges Zentrum, mit vielen Restaurants und Bars. Wunderschöne Beachbars findet man auch entlang der endlos langen Sandstrände. Im Hostel selbst hat man immer viele neue Leute kennenlernen können und es gab verschiedenste Aktivitäten, an denen man dort teilnehmen konnte. Besonders die Abende waren sehr schön, da wir uns immer den Sonnenuntergang angeschaut haben.

Rebecca vor dem Holbox Schriftzug
Garffiti

In Guadalajara waren wir sehr viel spazieren oder haben Museen besucht. Die Stadt hat kulturell viel zu bieten und es gibt einiges, dass man machen kann. Nicht weit von unserem Hostel entfernt gab es eine Straße mit einer Vielzahl an Restaurants, wovon wir mehrere ausprobiert haben. Da wir häufig unterwegs waren, habe ich auch die Zeit in unserer Unterkunft genießen können. Man hat sich gemeinsam unterhalten und gekocht, sich entspannt oder Tagebuch geführt.

MEINE ERFAHRUNGEN MIT DER KULTUR

Ich liebe die mexikanische Kultur, da diese so vielseitig ist. Obwohl ich das ein oder andere schon kannte, habe ich viele neue Dinge kennenlernen dürfen. Die Menschen sind freundlich, herzlich und hilfsbereit. Das Essen ist sehr lecker und abwechslungsreich, da all die verschiedenen Orte in Mexiko ihre eigenen traditionellen Gerichte kochen. Das Leben kommt einem viel bunter vor, es wird gelacht und jeder Tag wird wertgeschätzt. Die Gelassenheit der Leute hat sich auf mich übertragen und ich habe viele neue mexikanische Freunde dazu gewonnen.

Rebecca läuft mit einer Freundin die Straße entlang
Menschen am Strand bei Sonnenuntergang
Rebecca im Duschungel

DARUM LIEBE ICH LATEINAMERIKA

Ich liebe Lateinamerika, aber besonders Mexiko, weil es mir ein gewisses Heimatgefühl gibt. Die Leute, das Essen, die Umgebung, das alles hat meinen Aufenthalt so einzigartig gemacht und ich habe viel von dieser Reise mitgenommen. Außerdem hat es mich auch neugierig auf den Rest des Kontinents gemacht und ich bin mir sicher, dass ich bald zurück sein werde.

MEIN SCHÖNSTER MOMENT

Ich hatte viele sehr schöne Momente, deshalb ist es wirklich schwer sich für einen speziellen zu entscheiden. Ich glaube aber die schönsten hatte ich auf Holbox, weil es einfach so eine wunderschöne Insel ist. Die Sonnenuntergänge sind traumhaft, genau wie das Meer. Ich habe dort wahnsinnig tolle Menschen kennengelernt, zu denen ich teilweise bis heute Kontakt habe und mit denen ich viele unvergessliche Erlebnisse teile.

Hund
Plakate mit Steckbriefen der Hunde

MEIN LIEBLINGSORT

Mich hat Holbox besonders fasziniert, einfach, weil es dort so wunderschön ist. Es ist ein Paradies und die Menschen dort sind sehr nett. Auch wenn die Insel nicht überwältigend groß ist, findet man immer irgendetwas Neues. Sei es ein abgelegeneres Restaurant mit leckerem Essen oder einen schönen Laden mit handgefertigten Dingen. Man findet dort alles, was man braucht und nebenbei lernt man Leute aus der ganzen Welt kennen.

MEIN TIPP FÜR ZUKÜNFTIGE REISENDE

Lateinamerika ist sehr facettenreich. Jedes Land hat seine eigene Kultur mit vielfältigen Traditionen und Bräuchen. Ich würde behaupten, in Lateinamerika findet jeder den richtigen Platz für sich, da es eine Vielzahl an unterschiedlichen Orten und Ländern gibt. Außerdem finde ich, dass man durch so eine Reise seinen Horizont erweitert und sieht, wie anders aber dennoch vielseitig das Leben sein kann. Man sammelt Erfahrungen, die man in der Heimat niemals hätte machen können und man lernt großartige Leute kennen, die auf eine Art und Weise zu Freunden werden.

SO HAT MICH DIE REISE VERÄNDERT

Ich bin durch die Reise definitiv viel selbstständiger und selbstsicherer geworden, weil man einfach auf sich allein gestellt ist. Natürlich hat man Ansprechpartner, die immer für einen da sind, aber im Endeffekt trifft man viele selbstständige Entscheidungen und das hat mir sehr weitergeholfen. Ich bin auch offener im Umgang mit Menschen geworden und sehe viele Dinge nicht mehr so ernst wie vorher. Man merkt, wie groß diese Welt ist und dass nicht jedes Problem auch ein solches ist. Ich bin darüber hinaus dankbarer geworden für mein Leben und all das, was ich habe.

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