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Die 5 spannendsten Vulkanbesteigungen in Guatemala

 In Travel

Neben beeindruckenden Maya-Ruinen, bunten Kunstmärkten und Kaffeeplantagen ist Guatemala insbesondere auch für seine vielen imposanten Vulkane bekannt. Bei deiner Reiseplanung für Guatemala solltest du daher auf jeden Fall eine Besteigung von mindestens einem der magischen Vulkane einplanen. Wir wollen dir heute daher die besten Touren zu unseren Lieblings-Vulkanerlebnissen vorstellen

5. Pacaya

Du möchtest rotglühende Lava und fliegende Gesteinsbrocken einmal live erleben, ohne eine anstrengende Wanderung in Kauf zu nehmen? Dann ist der Vulkan Pacaya als einer der aktivsten Vulkane der Welt genau die richtige Alternative für dich. Von Antigua aus kannst du den imposanten Vulkan in zwei bis drei Stunden bei einer sehr einfachen Wanderung besteigen. Und wenn du ganz faul bist, kannst du dich auch bequem auf den Rücken eines Esels setzen und die Landschaft genießen.

Die Lavalandschaft, die dich erwartet, ist eindrucksvoll. Denn da der Vulkan noch aktiv ist, läufst du über ausgekühlte Lavafelder. Dies bedeutet jedoch auch, dass du nicht bis zum Gipfel aufsteigen kannst. Die Rauchschwaden kannst du aber dennoch von Nahem bewundern. Dein Atem wird stocken beim Anblick der rotglühenden Lavaströme, die sich ihren Weg ins Tal bahnen, und der leuchtenden Funken, die immer wieder aus dem rauchenden Schlot herauskommen. Das Gurgeln und Malmen des Vulkans tief unter der Erde ist laut zu hören. Über der Glut der Lava kannst du Marshmallows grillen. Ein einmaliges Erlebnis, das du nicht so schnell vergessen wirst.

4. Tajumulco

Auf geht’s zum höchsten Punkt Zentralamerikas. Der nicht mehr aktive Vulkan ist 4.200 Meter hoch und liegt im Westen des Landes, an der Grenze zu Mexiko. Der Aufstieg beginnt im kleinen Dorf Tuichán, das du nach etwa drei Stunden Busfahrt von Xela aus erreichst, und ist daher trotz der extremen Höhe relativ einfach zu besteigen. Und das schönste: er liegt abseits der bekannten Touristenrouten. Das heißt, du kannst etwas erleben, das nicht jeder andere auch gesehen hat, und erklimmst den Berg nicht gemeinsam mit 1.000 anderen Travellern.

Nach vier Stunden Wanderung erreichst du das Camp, in dem du heute Nacht zelten wirst. Bei Lagerfeuer, Musik und einigen Drinks lässt sich der Abend gemütlich ausklingen. Denn im Morgengrauen geht es ja auch schon wieder weiter, um die letzten Höhenmeter bis zum Gipfel zu erklimmen – das schaffst du nun auch noch. Da du dich auf der Spitze des höchsten Berges befindest, kannst du dir bereist ausmalen, wie unglaublich atemberaubend die Aussicht ist, die dich dort erwartet.

3. Santa Maria

Santa Maria ist sowohl einer der gewaltigsten als auch einer der schönsten Vulkane Guatemalas und gilt als echter Geheimtipp. Von der Stadt Xela aus kannst du den 3.772 Meter hohen Vulkan in einer Tagestour besteigen.

Sein Ausbruch im Jahr 1902 hat Geschichte geschrieben. Denn mit einer Stärke von 6 auf dem Vulkanexplosivitätsindex war es der zweitheftigste Ausbruch im 20. Jahrhundert. Der Vulkan ist heute noch aktiv, aber eher ungefährlich, da Frühwarnsysteme die Bevölkerung vor Ausbrüchen warnen.

Vom Gipfel aus kannst du das Naturschauspiel bewundern, wie der Nebenkrater Santiaguito ständig staubige Wolken ausspuckt. Außerdem hörst du die lauten Explosionsgeräusche des Nebenkraters, was dir Gänsehaut bereiten wird. Mit ein bisschen Glück kannst du auch den höchsten Berg Zentralamerikas, den Tajumulco, sehen.

Die Besteigung ist gut machbar, wenn du halbwegs fit bist. Der Vorteil ist, dass du nicht mit vielen anderen Touristen den Berg erklimmst, sondern eher wenig los ist. Viele Einheimische besteigen den Berg, um auf dem Gipfel zu beten und Blumen niederzulegen. Diese lokale Erfahrung solltest du dir nicht entgehen lassen.

2. San Pedro

Ein Aufenthalt in der gleichnamigen Stadt am Lake Atitlan ist nichts, ohne den Hausberg San Pedro bestiegen zu haben. Von der Spitze des Vulkans aus hast du einen atemberaubenden Ausblick auf den See, der sich in einem Vulkankrater gebildet hat, die umliegenden Vulkane sowie die Mayadörfer.

Den 3.020 Meter hohen, nicht mehr aktiven Vulkan besteigst du in der Regel früh im Morgengrauen, um zum Sonnenaufgang bereits einen Teil der Strecke hinter dich gebracht zu haben und die herrliche Aussicht zu genießen. Bereite dich gut vor, denn die Wanderung ist aufgrund der vielen Höhenmeter, die zurückgelegt werden, sehr anstrengend und dauert etwa vier Stunden. Der Wanderweg ist sehr gut ausgebaut mit vielen Stufen, ist aber dennoch sehr steil. Aber der Ausblick und die Erfahrung sind die Strapazen wert.

1. Acatenango

Von vielen befragten Reisenden wurde die Besteigung des Acatenango als eines ihrer schönsten Reiseerlebnisse in Lateinamerika genannt. Warum ist die Wanderung zu diesem Vulkan so besonders? Da du vom Camp am Fuße des Vulkanes die einmalige Gelegenheit hast, die Lava des aktiven Zwillingsvulkans „El Fuego“ zu beobachten, der sich in unmittelbarer Umgebung befindet. Ein Anblick, den du noch lange in Erinnerung behalten wirst.

Die Tour zum Vulkan startet in Antigua und du kannst diese auch direkt dort buchen. Es gibt unzählige Anbieter, die die Tour anbieten. Wichtig ist, dass du darauf achtest, dass der Veranstalter gutes und kein veraltetes Equipment hat und du nicht alles Gepäck selbst bis nach oben tragen musst. Denn die Wanderung ist nicht ganz ohne. Mit seinen stolzen 3.976 Metern ist der Acatenango der dritthöchste Vulkan Guatemalas.

Die Wanderung beginnt nach einer etwa einstündigen Fahrt von Antigua aus. Anschließend läufst du 6 Stunden lang bergauf durch schwarzen Lava-Sand bis zum Base Camp. Allein der Weg ist schon eine Erfahrung. Also halte durch, auch wenn dir zwischendurch die Luft ausgeht. Im Base Camp werden die Zelte aufgeschlagen und dort verbringst du auf etwa 3.700 Höhenmetern die Nacht nach einem gemeinsamen Essen mit Wein und Lagerfeuer. Meist siehst du hier auch einen traumhaften Sternenhimmel und natürlich das einzigartige Naturschauspiel Lava speienden Vulkans, das dich sprachlos machen wird. Nach Einbruch der Dunkelheit wird das Spektakel noch beeindruckender. Mit einer unvorstellbaren Kraft wird die feuerrote Lava in die Luft katapultiert.

Im Morgengrauen geht es weiter, um den Sonnenaufgang vom Gipfel aus bewundern zu können. Von dort aus hast du eine magische Aussicht über ganz Antigua sowie die benachbarten Vulkane.

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