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Susannes Freiwilligenarbeit in Guatemala und Mexiko

 In Erfahrungsberichte

„Was mich in meiner Zeit sehr berührt hat, ist, dass ich viele Kinder kennenlernte, die aus armen Verhältnissen kommen und für die das Leben, so wie wir es kennen, keine Selbstverständlichkeit ist. Inspiriert hat mich vor allem, dass die Kinder trotzdem sehr offen, glücklich und hilfsbereit sind.“

Susanne mit einem jungen Mädchen
„Mein schönster Moment war der, als ich merkte, dass man an seinem Einsatzort ein neues Zuhause gefunden habe. Als ich die Straße meines kleinen Dorfes entlang lief, einen Freund nach dem anderen traf und mir von sämtlichen vorbei düsenden Motorrädern zugerufen wurde. Unvergesslich!
„Mein schönster Moment war der, als ich merkte, dass man an seinem Einsatzort ein neues Zuhause gefunden habe. Als ich die Straße meines kleinen Dorfes entlang lief, einen Freund nach dem anderen traf und mir von sämtlichen vorbei düsenden Motorrädern zugerufen wurde. Unvergesslich!

Susanne ist mit WanderWorld Travel nach Guatemala und Mexiko gereist. Dort unterstütze sie für zwei Monate unsere Kinderhilfsprojekte in Antigua und Guadalajara. In diesem Bericht spricht sie über ihre unvergessliche Zeit vor Ort, ihre Erfahrungen und Erlebnisse im Projekt, sowie ihre Freizeit.

Susannes Programme:

MEINE ERSTEN TAGE

Die Anreise war super entspannt und vor allem die Willkommensveranstaltung mit WanderWorld vor Ort in Antigua war großartig. Dies war auch eine gute Möglichkeit, um die anderen Teilnehmer kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen. Ich habe mich schnell anpassen können und direkt wohlgefühlt. Außerdem wurde uns an diesem Tag vieles gezeigt und erklärt. Wir haben zum Beispiel auch direkt unsere SIM-Karten bekommen, sodass wir uns nicht mehr selbst darum kümmern mussten. Ein große Hilfe 😊.

EIN GANZ NORMALER TAG IM PROJEKT

Im „Youth Development“ Projekt in einem kleinen Dorf nahe Antigua, Guatemala, unterstütze ich Kinder und Jugendliche individuell im Rahmen ihrer persönlichen Entwicklung. Mein Arbeitstag begann um 14 Uhr. Hier habe ich die Lehrer beim Unterricht unterstützen können oder habe den Kindern selbst neue Dinge beigebracht. Eine schöne Möglichkeit, um sich kreativ etwas auszuleben und außerdem seine Spanisch-Kenntnisse zu verbessern. Zudem haben wir viel miteinander gespielt und verschiedene Ausflüge gemacht, ein großer Spaß. Das „Youth Development“ Projekt in Guadalajara, Mexiko, begann meine Arbeitszeit um 9 Uhr morgens und endete um 14 Uhr. Was mich in meiner dortigen Zeit sehr berührt hat ist, dass ich viele Kinder kennenlernte, die bereits in jungen Jahren arbeiten mussten, um ihre Familie finanziell zu unterstützen. Eine spielerisch leichte Kindheit zu erleben, so wie viele von uns sie kannten, ist für viele dieser Kids nur schwer möglich. Sie kommen aus oftmals sehr armen Verhältnissen, was sich auch sehr in ihrem Verhalten widerspiegelt. Sie suchen förmlich nach Aufmerksamkeit und Liebe, etwas, dass sie zu Hause nicht bekommen. Auch waren sie sehr neugierig und wollten wissen, woher man kommt, was man dort macht und wie das Leben dort ist. Dies erinnerte mich oft daran, dass das Leben, so wie wir es kennen, keine Selbstverständlichkeit ist. Trotzdem muss ich sagen, dass die Kinder im Vergleich zu vielen in Deutschland, sehr offen, glücklich, und hilfsbereit sind. Für mich eine bewegende Erfahrung, die ich niemals vergessen werde.

Susanne mit fünf Kindern aus dem Projekt lachen in die Kamera
zwie junge Mädchen umarmen sich
Gruppe von Kindern und Mitarbeitern in Projekt
Susanne mit fünf Kindern aus dem Projekt lachen in die Kamera
zwie junge Mädchen umarmen sich

MEINE FREIZEIT

In Antigua, Guatemala habe ich meine freie Zeit am Morgen häufig mit Lesen verbracht. Dafür hatten wir einen Balkon mit wunderschöner Aussicht. Ebenfalls hatte man die Möglichkeit ins Fitnessstudio zu gehen oder die Seele bei einem Spaziergang baumeln zu lassen. Nach der Arbeit sind wir mit den Teilnehmern in die Stadt gegangen, wo wir zahlreiche Freizeitmöglichkeiten gab. Angefangen von Bars, über Restaurants bis hin zum Tanzkurs war alles dabei. Am Wochenende sind wir ans Meer gefahren, haben Vulkane bestiegen und haben das Leben in vollen Zügen genossen.

Guadalajara in Mexiko war im Gegensatz zu Antigua in Guatemala unfassbar groß. Hier haben wir oft etwas mit den anderen Teilnehmern unternommen, im Hostel Spiele gespielt, einzigartige Ausflüge gemacht und hervorragend gegessen. Die kulinarische Vielfalt in Mexiko ist unglaublich.

Susanne mit Freundinnen auf einem Berg
Ausflug in einem Bus

MEINE ERFAHRUNGEN MIT DER KULTUR

Die Menschen in Lateinamerika sind meiner Meinung nach sehr warmherzig, freundlich und hilfsbereit. Trotz der großen Armut sind die Menschen sehr wertschätzend und glücklich über das, was die haben. Ebenso faszinierend waren die vielen Geschichten der Kinder. Sie waren sehr offen mir gegenüber, denn sie erzählten mir viel Spannendes über ihre Familiensituation oder auch Herausforderungen im Leben.

Susanne macht ein Selfie mit zwei Mädchen
Susanne mit den Kindern

DARUM LIEBE ICH LATEINAMERIKA

Besonders angezogen an Lateinamerika hat mich die Sprache und die Tatsache, dass viele Menschen dort leidenschaftlich tanzen. Ich bin selbst Tänzerin für lateinamerikanische Tänze gewesen, weshalb ich für mich definitiv die richtige Wahl getroffen habe. Das tänzerische Taktgefühl und die Freude der Leute dort wirkten eine Faszination auf mich aus, wie ich es nur selten vorher erlebt habe. Lateinamerika ist wunderschön und teils bitterarm zugleich. Eine rundum unvergessliche Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Gerne wieder!

Susanne mit Freundinnen auf einer Schaukel
ein Junge und Susanne mit einem Mädchen auf dem Schoß
Susanne mit Freundinnen beim Wandern

MEIN SCHÖNSTER MOMENT

Um ehrlich zu sein, könnte ich mich für keinen Moment entscheiden. Nach Lateinamerika zu fahren war die beste Entscheidung, die ich jemals getroffen habe. Die Erfahrungen, die ich gesammelt, die Menschen, die ich kennengelernt und die Orte, die ich gesehen habe, waren es wert. Vor allem die lustigen Wochenenden waren einzigartig, denn man konnte so viel Verschiedenes unternehmen und Menschen aus aller Welt kennenlernen. Besonders die Erfahrung, auf sich gestellt zu sein und neuen Herausforderungen begegnen zu dürfen, habe mich in meiner Entwicklung sehr reifen lassen.

Ein Kind schreibt in sein Heft
ein kleines Mädchen hält Susannes Hand
Die Kinder malen auf Papier

MEIN LIEBLINGSORT

Besonders in Erinnerung bleibt mir „El Paredon“ in Guatemala, ein Ort, an dem man es versteht, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Auf eine ganze harmonische und entspannte Art und Weise trifft man hier auf viele verschiedene Persönlichkeiten aus aller Welt. Es war sehr einfach neue Freundschaften zu schließen und unvergessliche Momente miteinander zu erleben. Ein Ort mit viel Sonne, Meer und klasse Bedingungen zum Surfen.

MEIN TIPP FÜR ZUKÜNFTIGE REISENDE

Lateinamerika ist sehr zu empfehlen, vor allem wegen der großen Vielfalt und den vergleichsweisen niedrigen Lebenshaltungskosten. Man bekommt sehr viel für sein Geld. In Bezug auf die Sicherheit kann ich sagen, dass ich es als nicht so gefährlich wahrgenommen habe, wie vorher erwartet. Auch als Mädchen habe ich mir keinen großen Kopf machen müssen, denn ich war nie allein unterwegs und habe mich an gewisse Regeln gehalten. Worauf du achten solltest, bekommst du vor deiner Reise immer von WanderWorld mitgeteilt, damit du bestens vorbereitet in dein Abenteuer starten kannst. Ich würde jedes Mal wieder zurückfliegen.

Gruppenfoto Susanne mit Freunden
die Kinder sitzen auf der Veranda

SO HAT MICH DIE REISE VERÄNDERT

Auf einer solchen Reise lernt man, was es bedeutet, auf sich allein gestellt zu sein. Man bekommt ein besseres Gespür dafür, wie man in gewissen Situationen reagieren und handeln muss. Durch diese Erfahrungen bin ich definitiv selbstbewusster, offener und verantwortungsbewusster geworden. Es hat mir persönlich sehr viel gebracht, um herauszufinden, was mich glücklich macht und sehr viel darüber gelernt, wie man mit Menschen aus aller Welt kommuniziert. Dies ist etwas, was einem in der Schule nie beigebracht wird. Man muss es selbst erleben.

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